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Proteste in Berlin
Blockupy-Bilanz: 52 Festnahmen, drei verletzte Polizisten
Das war der erste Tag der Blockupy-Proteste: 52 Demonstranten festgenommen, Pfefferspry-Einsatz und Demo zum Brandenburger Tor.

Die Beamten mussten auch Pfefferspray einsetzen.© DAVIDS | DAVIDS/Boillot

Etwa 500 Demonstranten liefen vom Neptunbrunnen Richtung Brandenburger Tor.© Steffen Pletl

Das antikapitalistische Bündnis Blockupy hat ab Freitag zu mehreren Protestaktionen in Berlin aufgerufen. Die Polizei Berlin rechnete bereits im Vorfeld mit einem Groß-Einsatz.© REUTERS | STEFANIE LOOS

„Gemeinsam kämpfen gegen Rassismus und Sozialabbau“ steht auf einem Transparent, das Blockupy-Aktivisten an der Glasfassade des Hauptbahnhofs befestigt haben. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Kletterer der Polizei entfernten am Freitagmittag das Transparent. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Ein Blockupy-Demonstrant hat sich mit einer Maske verkleidet. © REUTERS | STEFANIE LOOS

Polizisten sperren den Bereich vor dem Finanzministerium ab.© dpa | Paul Zinken

Am Bundesarbeitsministerium haben sich Demonstranten zu einem Sitzstreik zusammengefunden. © REUTERS | STEFANIE LOOS

Ein Demonstrant steht mehreren Polizisten gegenüber. © dpa | Paul Zinken

„Prekäre Studis United“ steht auf diesem Papp-Plakat eines Demonstranten. Eine Demonstrantin ist mit einem behelmten Polizisten aneinandergeraten. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Die Polizei sichert das Bundesfinanzministerium. © dpa | Paul Zinken

Bereits seit den frühen Morgenstunden standen Polizeiwagen vor dem Bundesarbeitsministerium der Wilhelmstraße.© dpa | Paul Zinken

Ab 7.30 Uhr versammelten sich ersten Teilnehmer der Blockupy Demonstration vor dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Einer Demonstranten spielte vor dem gesicherten Gebäude an der Wilhelmstraße Gitarre. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Ein paar hundert Meter weiter versammelten sich am Freitag etwa 300 Teilnehmer zu einer Kundgebung am Potsdamer Platz. Die Teilnehmer protestieren unter anderem gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. © Steffen Pletl

Diese Teilnehmerin zeigt auf ihrem Plakat, wogegen sie auf die Straße geht. Gegen ziemlich Vieles...© Steffen Pletl

Eine Demonstrantin reibt sich bei einer Sitzblockade auf der Wilhelmstraße die Augen, nachdem sie von einem Reizmittel getroffen wurde. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

„Generation Prekariat“ steht auf diesem Schild. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Polizisten gehen auf dem Potsdamer Platz in Berlin durch eine Reihe von Einsatzfahrzeugen.© dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Demonstranten warten am 02.09.2016 auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf den Beginn der Demonstration des linken Bündnisses Blockupy. Mit Aktionen wollen die Teilnehmer gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung protestieren. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++© dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Für die Demonstrationen am Freitag und Sonnabend hatte die Polizei Berlin bereits im Vorfeld Unterstützung aus anderen Bundesländern angefordert.© REUTERS | STEFANIE LOOS

Auf der Wilhelmstraße versammelten sich Aktivisten des linken Bündnisses Blockupy zur einer Sitz-Demo. Sie blockierten die Fahrbahn.© dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Mit Aktionen riefen die Blockupy-Aktivisten zu einem Protestwochenende gegen „eine Politik der Verarmung, Ausgrenzung und sozialen Spaltung“ auf.© dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Eskalation am Rande der Demonstrationen: Aktivisten des linken Bündnisses Blockupy versuchen, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. © dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Einem Demonstranten werden bei einer Sitzblockade auf der Wilhelmstraße von anderen Demonstranten die Augen gespült, nachdem er von einem Reizmittel getroffen worden war.© dpa | Klaus-Dietmar Gabbert

Polizisten haben eine Polizeikette gebildet. © dpa | Paul Zinken



