Home BerlinReportage: Warum die AfD die Menschen auf die Straße zieht AfD-Demo und Gegenprotest Reportage: Warum die AfD die Menschen auf die Straße zieht 5000 Demonstranten protestierten gegen Merkels Asylpolitik, 1100 hielten dagegen. Es kam zu Übergriffen.Von Uta Keseling07.11.2015, 18:48 UhrBevorzuge uns auf GoogleRund 5000 AfD-Anhänger zogen am Sonnabend durch Berlin.© REUTERS | HANNIBAL HANSCHKEEtwa 1100 Gegendemonstranten versuchten der AfD den Wegh zu blockieren. © REUTERS | HANNIBAL HANSCHKEDas Bündnis "Stoppt AfD" zog die Friedrichstraße entlang - dicht an dem anderen Aufzug, aber getrennt.© dpa | Britta PedersenDavon zeigtn sich sogar die Schauspieler am Checkpoint beeindruckt.© dpa | Britta PedersenDas Motto der Gegner: Flüchtlinge willkommen.© dpa | Britta PedersenDas Motto der AfD: "Merkel muss weg"© REUTERS | HANNIBAL HANSCHKEAm Rande kam es mehrfach zu Rangeleien, weil Gegendemonstranten versuchten, an den Aufzug der AfD heranzukommen. Ein Polizist wurde leicht verletzt. © REUTERS | HANNIBAL HANSCHKEDie Polizei setzte zum Teil Pfefferspray ein.© imago/Christian Ditsch | imago stock&peopleDavon ließen sich die AfD-Anhänger aber offenbar nicht beeindrucken.© REUTERS | HANNIBAL HANSCHKESie zogen die Wilhelmstraße und Unter den Linden entlang.© REUTERS | HANNIBAL HANSCHKE KI-Stimme. Info