Wertpapierdepot

DKB bietet Daytrading an

Der Begriff Daytrading bezeichnet den Echtzeit-Kauf und -Verkauf von Wertpapieren. Dies bietet jetzt auch die DKB ihren Anlegern an.

Bevor man sich für einen Wertpapierdepot-Anbieter entscheidet, sollte man einen Vergleich durchführen, um sich über Ordergebühren und weitere Features zu informieren.

Bevor man sich für einen Wertpapierdepot-Anbieter entscheidet, sollte man einen Vergleich durchführen, um sich über Ordergebühren und weitere Features zu informieren.

Foto: iStock

Beim Daytrading oder auch Intraday Handel geht es um den kurzfristigen und spekulativen Handel mit Wertpapieren. Hier werden Aktien, Devisen oder auch Derivate mithilfe einer Daytrading-Software des jeweiligen Brokers innerhalb eines Tages teilweise mehrfach gekauft und wieder verkauft. Ideal also für alle Anleger, die risikobereit und schnell handeln können.

Daytrading kann riskant sein

Bei der Deutschen Kreditbank (DKB) sind die Wertpapiere sofort nach der Orderausführung im Depot sichtbar. Anleger können diese dann auch sofort wieder veräußern. Somit können selbst kleine Tagesschwankungen ausgenutzt werden und sekundengenau gehandelt werden. Eine weitere Neuerung, die die DKB seit Mitte Februar anbietet ist die sogenannte „sessionTAN“. Hier können mehrere Transaktionen mit nur einer einmaligen Autorisierung durchgeführt werden.

Übrigens: Bis zu einem Ordervolumen von 10.000 Euro beträgt das Entgelt bei der DKB 10 Euro, bei Orders oberhalb dieser Summe fallen 25 Euro an.

Anleger, die auf der Suche nach einem Depotanbieter sind, sollten vorab einen Vergleich durchführen, denn die Kosten für einzelne Order können stark variieren. Zudem muss genau geklärt werden, wie viele Order man über das Internet tätigt und wie hoch das Depotvolumen ist.

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