Ein gut verzinstes Festgeldkonto, das auch Termingeld genannt wird, ist eine sichere Geldanlage. Festgeldkonten garantieren den Wert des angelegten Kapitals und bieten garantierte Festzinsen, die zu einem bestimmten Termin fällig werden, sodass die Rendite direkt berechnet werden kann. Alles, was während der Anlagedauer an den Kapitalmärkten passiert, kann dem Anleger egal sein.
Die aktuell fünf besten Festgeldkonten*
Basis: 10.000 Euro werden für zwölf Monate fest angelegt
1. Fimbank (aus Malta) | 1,61 % Rendite |
2. Atlantico (aus Portugal) | 1,60 % Rendite |
3. Alior Bank (aus Polen) | 1,60 % Rendite |
4. Vaba Banka (aus Kroatien) | 1,55 % Rendite |
5. Bulgarian American Credit Bank (aus Bulgarien) | 1,55 % Rendite |
Seit Inkrafttreten des Einlagensicherungsgesetzes (EinSiG) sind Festgeldkonten gesetzlich versichert. Im Entschädigungsfall sind alle Festgelder bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro je Kunde und Bank durch diese Sicherung geschützt – und dies gilt EU-weit. Alle Kapitalanlagen, die diesen Betrag nicht überschreiten, müssen von der jeweiligen Bank, bei der man das Festgeldkonto führt, dem Anleger bei einer Bankenpleite zurückgezahlt werden.
Festgeldkonten bieten den Vorteil einer sehr hohen Planungssicherheit, denn das Geld wird für einen bestimmten Zeitraum zu einem unveränderlichen Zinssatz angelegt. Der Nachteil ist, dass man während der Laufzeit keinen Zugriff auf das angelegte Kapital hat. Wer jedoch mehr als 100.000 Euro anlegen möchte, sollte sein Geld lieber auf mehrere Konten verteilen.
*Datum des unabhängig durchgeführten Vergleichs unterschiedlicher Vergleichsportale: 09. März 2016; Neukundenangebote wurden berücksichtigt.


