Festgeldkonto

Festgeld: Neben Zinssatz auch auf Einlagensicherung achten

Festgeld ist eine sichere und gut verzinste Geldanlage. Deswegen ist diese Form des Sparens bei vielen Verbrauchern äußerst beliebt.

Um den Kunden mehr Sicherheit bei der Geldanlage auf Giro- oder Termingeldkonten gewähren zu können, hat sich eine Vielzahl von deutschen Banken im so genannten Einlagensicherungsfonds zusammengeschlossen.

Um den Kunden mehr Sicherheit bei der Geldanlage auf Giro- oder Termingeldkonten gewähren zu können, hat sich eine Vielzahl von deutschen Banken im so genannten Einlagensicherungsfonds zusammengeschlossen.

Foto: Ute Grabowsky

In den meisten Fällen können die Anlagesumme und die Anlagedauer bei Festgeldkonten selbst bestimmt werden – und dass man einen höheren Zinssatz als bei Tagesgeldkonten erhält, ist ein zusätzlicher Anreiz für deutsche Sparer.

Das Geld ist geschützt - und das europaweit

Bei der Geldanlage in Festgeld sollte neben dem Zinssatz auch auf die Einlagensicherung geachtet werden. Die meisten Festgeldangebote, die es aktuell auf dem europäischen Finanzmarkt gibt, sind über die europäische Einlagensicherung gesetzlich geschützt – und zwar bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank.

Anders als bei Tagesgeldkonten kann der Kunde nicht täglich auf sein Geld zugreifen. Denn bei Festgeldkonten ist das angelegte Geld erst am Ende der Laufzeit verfügbar. Wer also weiß, dass er für einen bestimmten Zeitraum auf sein Erspartes verzichten kann, sollte es gewinnbringend anlegen und nicht vor europäischen Banken zurückschrecken. Aktuell gibt es aus Malta (Fimbank) oder Portugal (Atlantico) attraktivere Festgeld-Angebote als bei deutschen Banken.

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