Geplant war der Schritt schon länger, nun steht er offenbar kurz bevor: Der Möbelhändler Ikea will mit Testverkäufen herausfinden, ob er seine Produkte künftig auch über Onlinehändler wie Amazon oder Alibaba an den Kunden bringen soll.

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Wirtschaft in Berlin

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Das sagte der Chef der niederländischen Holdinggesellschaft Inter Ikea, Torbjörn Lööf, der Zeitung „Financial Times“. Zudem könne man sich den Aufbau einer branchenweiten Online-Plattform gut vorstellen. Ikea befinde sich aber noch nicht in Gesprächen mit Rivalen, betonte Lööf.

Ikea sieht Zalando als positives Beispiel

„Man bestimmt gerne sein eigenes Schicksal, wenn man also die Größe und die Möglichkeit hast, dann passt das“, sagte Lööf. Dabei hob er den deutschen Online-Modehändler Zalando als positives Beispiel für eine solche Plattform hervor.

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„Wir sind offen gegenüber der Idee und wollen testen, Ikea-Produkte durch andere Onlineplattformen als unsere eigenen verfügbar zu machen“, bestätigte damals eine Sprecherin unserer Redaktion.

Ikea steckt mitten in einem umfassenden Konzernumbau. Das Unternehmen testet bereits diese neuen Konzepte:

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  • Zudem arbeitet Ikea an seiner Online-Strategie.

Neben anderen Absatzmöglichkeiten will der Möbelhändler auch die eigene Webseite verbessern. (dpa/cho)