Die Fehler würden nun ausgebessert. Die Produktion neuer Rumpfteile laufe erst wieder an, wenn die Probleme behoben seien, sagte die Sprecherin des Airbus-Rivalen. Die Boeing-Aktie brach im New Yorker Vormittagshandel um mehr als vier Prozent ein.
Die Entwicklung des Prestigeflugzeugs 787 hat sich wiederholt verzögert. Die Maschine soll hauptsächlich aus neuen Verbundfaserstoffen bestehen und nicht wie herkömmliche Flugzeuge aus Aluminium. Auf diese Weise soll der auch „Dreamliner“ genannte Jet leichter werden und weniger Kerosin verbrauchen. Einen neuen Zeitplan sowie einen Termin für den Erstflug des 787 hat Boeing bisher nicht vorgelegt.
Alenia ist eine Tochter des italienischen Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns Finmeccanica und soll 14 Prozent der 787-Rümpfe produzieren.
AP/dpa/Reuters/oht





