Möglich macht den Hoffnungsschimmer in der bayrischen Landeshauptstadt, dass der Hausbesitzer die Miete deutlich reduziert hat. Drei Viertel der Beschäftigten sollen übernommen werden. Das Münchener Haus gehört – ebenso wie Tegel und Schöneberg – nicht dem britischen Investoren Dawnay Day. Der hatte sich bisher geweigert, seine hohen Mietforderungen zu reduzieren. Daraufhin schlossen alle Hertie-Filialen. Da die Häuser in Tegel und Schöneberg aber einer spanischen Investmentgesellschaft gehören, könnte in den Häusern bald wieder Handel getrieben werden. Bähr erklärte, dass es auch Chancen für andere Häuser gebe, die nicht Dawnay Day gehören.