Der harte Winter macht nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der Wirtschaft zu schaffen. „Die kalte Witterung kann uns den Einstieg ins Wachstumsjahr 2010 gehörig verhageln“, sagte der DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier der „Bild“-Zeitung.
Kälte und Schnee legten derzeit die Bautätigkeiten auf Eis. Das treffe neben den Bauunternehmen selbst eine Vielzahl von Branchen wie die Zulieferer von Baustoffen und Maschinen, den Gerüstbau, die Dachdecker oder auch Handel mit Innenausstattungen.
Sollte sich das Wetter nicht bald ändern, dann verliere die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal rund zwei Milliarden Euro Wertschöpfung am Bau, sagte Treier dem Blatt. Umgerechnet seien dies rund 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal 2010.
AFP/oht





























