Die aktuelle Miss Germany Vivien Konca setzt nach dem Ende ihrer Amtszeit auf eine klassische Ausbildung. „Laufsteg und roter Teppich sind zwar schön. Aber ich will einen soliden Beruf erlernen“, sagte sie. „Ich möchte einen Job, der mich die nächsten 50 Jahre ernährt.“ Als Schönheitskönigin sei dies kaum möglich. Sie plane ein Duales Studium als Handelsfachwirtin oder im Bereich Marketing.
Sternekoch Pierre Gagnaire zum „weltbesten Küchenchef“ gekürt
Das französische Kulinarikmagazin „Le Chef“ hat Sternekoch Pierre Gagnaire, der in Berlin das „Les Solistes“ im Hotel „Waldorf Astoria“ betreibt, zum weltbesten Küchenchef gekürt. Die Jury bestand aus 512 internationalen Zwei- oder Dreisterneköchen. Pierre Gagnaire führt die Top-Ten-Auswahl an, ihm folgen unter anderem Kochkoryphäen wie Paul Bocuse oder Alain Ducasse.
Ulrich Tukur mochte Tiere beim Dreh – ein Pavian ihn jedoch nicht
Schauspieler Ulrich Tukur hat die Dreharbeiten zur Verfilmung des Lebens von Tierfilmer Bernhard Grzimek (1909–1987) genossen. „Ich mochte alle Tiere“, sagte er bei der Vorstellung des Films, den die ARD am 3. April senden möchte. „Am entzückendsten fand ich ein kleines Tigerbaby“, so Tukur. Ein Pavian hingegen, der dem Menschen am nächsten sei, habe sich als der Unangenehmste erwiesen – und ihm die Zähne gezeigt.
Uwe Ochsenknecht spielt „Udo Honig“
Sat.1 plant einen Film, der sich an dem Fall Uli Hoeneß orientiert. „Unser Film erzählt in satirischer Anlehnung an die Verurteilung von Uli Hoeneß den Alltag eines Sportmanagers im Gefängnis“, sagte Geschäftsführer Nicolas Paalzow der „Süddeutschen Zeitung“. Drehbeginn sei im Februar, im Herbst soll ausgestrahlt werden. Der langjährige Präsident des FC Bayern München war im vergangenen Jahr wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Hauptrolle werde Uwe Ochsenknecht spielen, der mit seiner Rolle als Kunstfälscher Konrad Kujau im Film „Schtonk“ satireerprobt ist.
Neuer Termin für den Schauspielerpreis
Erstmals wird der Deutsche Schauspielerpreis in diesem Jahr nicht während der Berlinale stattfinden. Am 29. Mai soll die Auszeichnung im Zoo Palast vergeben werden. „Die Berlinale ist Anziehungspunkt für alle, insofern fühlten wir uns dort in den Anfangsjahren sehr gut aufgehoben“, so Organisator Thomas Schmuckert. Inzwischen sei der Preis jedoch etabliert, so dass man separat planen könne. Zehn Preise sollen im Mai verliehen werden, die Jury besteht unter Anderen aus Sinja Dieks, Ina Paule Klink und Harald Krassnitzer.




