Prominente

Til Schweiger kündigt „mehr als sieben Tote“ im Tatort an

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Foto: Axel Heimken / dpa

Der neue Schweiger-Tatort bricht Rekorde, Horst Seehofer hat als Messdiener gelitten, Marianne Rosenberg mag nun Castingshows - und Harald Glööckler ist erblondet. Das sind die Promi–News des Tages.

Til Schweigers zweiter Tatort mit sieben Toten

Schauspieler Til Schweiger kündigt für seinen zweiten Hamburger Tatort noch mehr Tote an. Die „Bild“-Zeitung zitierte ihn mit den Worten: „Im neuen Tatort wird es mehr als sieben Tote geben.“ Die NDR-Produktion mit dem Arbeitstitel „Kopfgeld“ soll am 9. März in der ARD laufen. Bereits vergangenes Jahr – am 10. März 2013 – war der Einstand von Schweiger als Ermittler in der ARD-Reihe der Tatort mit den meisten Leichen.

Horst Seehofer ist von der Zeit als Messdiener geprägt

Horst Seehofer, Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef, hat in einem Fernsehbeitrag von seinen Erfahrungen als Messdiener im Liebfrauenmünster berichtet. Der Kaplan habe nicht nur „sehr moderne“ Gottesdienste gefeiert, der Priester sei auch „sehr streng“ gewesen und habe Ohrfeigen ausgeteilt. Die Zeit als Ministrant „war ein sehr nachhaltiger Bestandteil meines Lebens“, sagte Seehofer.

Rosenberg will „DSDS“ verändern

Marianne Rosenberg rechtfertigt ihre Teilnahme als Jurorin bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) trotz ihrer früheren Kritik an Castingshows. Sie mache da mit, „weil es mich gereizt hat, zu probieren, ob es auch anders geht. Es ist also mein persönlicher ‚Marsch durch die Institutionen‘“, sagte die Sängerin dem „Tagesspiegel“. Sie sei angetreten, weil RTL ihr einen Konzeptwechsel hin zu mehr Selbstbestimmungsrechten der Kandidaten vermittelt habe. Über Dieter Bohlen sagte sie: „Die Rolle des ‚Arschlochs‘ ist ihm sicher zu klein geworden.“ Auch er wolle „diejenigen fördern, die er für begabt hält, und diejenigen ‚erlösen‘, die sich falsche Hoffnungen machen“. Er formuliere das nur anders. Rosenbergs erster TV-Auftritt bei „DSDS“ ist am Mittwoch ausgestrahlt worden.

Glööckler mit Kissen und Tipps auf der „Heimtextil“

Frisch erblondet präsentierte Modedesigner Harald Glööckler am Mittwoch von ihm entworfene Bettwaren auf der Frankfurter Messe „Heimtextil“. Pflegetipps zur Einrichtung gab es gleich dazu. „Wer einen Mann zu Hause hat, der weiß, dass immer mal wieder Dinge kaputtgehen“, sagte der 48-Jährige, der mit seinem Lebens- und Geschäftspartner Dieter Schroth in Berlin lebt. Pflegeleichter sei da ein Hund. „Ein Kissen zerfetzen würde er nie“, sagte Glööckler über seinen Papillon „Billy King“. Dieser dürfe sowieso alles tun, was er wolle. „Er ist schließlich ein königlicher Hund.“

Einen Abend zuvor hatte Glööckler die Premiere von Holiday on Ice in Frankfurt besucht – und seine Kostüme für die Show vorgestellt. Sieben extra designte Kreationen, die in der „La Vie De Paris“-Szene eingesetzt werden. „Ich war so gespannt, die Eisprinzessinnen endlich live mit den von mir designten Kostümen zu sehen. Ich bin mehr als begeistert“, sagte Glööckler.

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