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Scheidung - Katie Holmes verpflichtet sich zum Schweigen

Damit die Tochter von Katie Holmes und Tom Cruise nicht unnötig unter der Trennung ihrer Eltern leidet, gibt es eindeutige Regelungen.

Foto: DAPD

Das frühere Hollywood-Paar, das sich nach fünf Jahren Ehe trennte, hat sich über die Bedingungen für seine Scheidung geeinigt. So knapp die ersten Schlagzeilen über das Beziehungsende von Katie Holmes und Tom Cruise waren, so kurz und bündig nun die Regelungen, mit denen „TomKat“ eine Schlammschlacht verhindern will.

So soll Holmes unter anderem eingewilligt haben, weder über das Privatleben ihres Noch-Ehemanns, noch über seine Religion Scientology zu reden. „Vertraulichkeit war der Schlüssel", berichtet ein Insider dem „Daily Mirror“ mit Blick auf die Scheidungsvereinbarungen. „Wenn Katie nicht unterschrieben hätte, wäre es zu einem sehr schmutzigen Rechtsstreit gekommen."


Während die Sprecher beider Stars darauf bestehen, dass die genauen Details ihrer Vereinbarung nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wird vermutet, dass Holmes das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri (6) bekommt. Cruise soll nur ein Besuchsrecht erhalten.

Harmonie für Tochter Suri

Das Wohlergehen der kleinen Suri brachte das ehemalige Schauspielerpaar dazu, ihre Trennung einvernehmlich und vertraulich abzuschließen. Dabei war zunächst vermutet worden, dass nach der Bekanntgabe des Liebes-Aus ein öffentlicher Rechtsstreit ausbrechen könnte. So sollen sich Cruise und Holmes laut „TMZ.com“ trotz „spürbarer Feindseligkeit" auf eine schnelle Regelung geeinigt haben.