Das kann doch nicht gut gehen, denkt sich so mancher, wenn er auf den vermischten Seiten einer Zeitung von der "Traumhochzeit" eines erfolgreichen Sportlers oder einer weltberühmten Schauspielerin erfährt. In der Tat ist es kein Geheimnis, dass Prominenten-Ehen überdurchschnittlich oft geschieden werden. Doch woran liegt das?
Ein Redakteur der "New York Times" hat gemeinsam mit dem Wissenschaftsjournalisten Garth Sundem recherchiert, welche Faktoren das Risiko für das Scheitern einer Prominenten-Ehe erhöhen. Jetzt präsentieren sie eine Formel, mit der die meisten Scheidungen der vergangenen Jahre richtig hätten vorhergesagt werden können.
Und ab jetzt gilt die Wette: Mithilfe der Formel lässt sich nun also auch voraussagen, bei welchen Stars und Sternchen in den kommenden Jahren mit einer Trennung zu rechnen ist – und dann schauen wir mal, was die Formel taugt.
Promi-Faktor, Liebesdauer-Faktor, Sexsymbol-Faktor
In die Rechnung geht die Berühmtheit der Frau stark ein. Je größer ihr Promi-Faktor, umso gefährdeter die Ehe. Ein weiterer Term ist das addierte Alter der Eheleute. Auch die Dauer der Bekanntschaft vor der Ehe ist wichtig. Einen großen Einfluss hat der "Sexsymbol-Faktor" der Frau.
Hier hatten die Forscher die Anzahl von Google-Seiten mit entsprechenden Posen der Frau als Größe in die Rechnung eingebracht. Je größer dieser Faktor – Sie ahnen es –, umso schneller wird eine Ehe geschieden. Großer Ruhm in der Regenbogenpresse ist Gift für eine Ehe.
Funktioniert hat die Formel bereits bei den Trennungen von Demi Moore und Ashton Kutcher, Pamela Anderson und Kid Rock sowie Britney Spears und Kevin Federline.
Die nächste große Promi-Scheidung wird es gemäß Formel bei Will Smith und Jada Pinkett geben. Tom Cruise und Katie Holmes werden ihren 15. Hochzeitstag nur mit einer Wahrscheinlichkeit von zehn Prozent erleben. Prinz William und Kate Middleton haben hingegen eine 71-Prozent-Chance, dass sie auch noch 2027 ein Paar sind.





