Heiratsschwindel

Humphries will Kim Kardashian vor Gericht zerren

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Nina Schröder

Foto: dpa / dpa/DPA

Nachdem TV-Sternchen Kim Kardashian nach nur 72 Tagen Ehe die Scheidung von Ehemann Kris Humphries gefordert hat, schlägt der Profi-Basketballer nun zurück und wirft der Brünetten Heiratsschwindel vor.

Keine guten Zeiten für Kim Kardashian (31): Das Starlet der Reality-Show "Keeping up with the Kardashians" muss derzeit ziemlich viel einstecken. Erst geht die Ehe mit ihrem Basketballer Kris Humphries (26) in die Brüche, dann kickt Teenie-Superstar Justin Bieber (17) sie hinsichtlich der meist gesuchten Personen im Internet vom Thron und schließlich muss die Fernseh-Schönheit auch noch in einem Interview in der britischen "GQ" lesen, dass "James Bond"-Darsteller Daniel Craig (43) sie für eine Person hält, die sich wie eine Idiotin im TV aufführt, nur um Millionen zu verdienen.

Doch damit nicht genug, die öffentliche Schelte für die Beauty-Kimmy scheint jetzt erst richtig loszugehen. Kürzlich wurde bekannt, dass Kris Humphries, der durch die Scheidungsforderung von seiner Noch-Ehefrau anscheinend ziemlich überrascht wurde, nun vor Gericht ziehen will, um seine Gattin von nur 72 Tagen wegen Heiratsschwindel anzuklagen. Wie das Internetportal "tmz.com" berichtet, will der NBA-Star, dass die Ehe mit Kardashian annulliert wird.

Immerhin: Ein Insider verriet dem "People"-Magazin, dass auch der Fashion-Ikone eine Annullierung nur Recht wäre. Insofern könnte ein möglicher Rosenkrieg eventuell doch noch abgewendet werden. Nun hängt alles vom Ermessen des Richters ab, denn laut kalifornischem Recht ist es eigentlich nur dann möglich, eine Ehe für ungültig zu erklären, falls ein Fall von Inzest, Bigamie, Impotenz, Psychose, Gewalttätigkeit oder Fälschung bewiesen werden kann.

Humphries und Kardashian hatten sich Ende 2010 kennengelernt und im Mai 2011 bereits ihre Verlobung bekannt gegeben. Nur drei Monate später, am 20. August, steckte der Spieler der "New Jersey Nets" dem TV-Sternchen dann schon den alles entscheidenden Ring an den Finger und hoffte auf ein glückliches Eheleben mit seiner prominenten Frau in seiner Heimatstadt Minnesota im US-Bundesstaat Minneapolis. In einem Interview mit dem "OK Magazine" sagte er: "Ich hatte ihr angeboten, in mein kleines Haus am See zu ziehen, wo wir uns ganz aufs Familienleben hätten konzentrieren können." Dieser Traum zerplatzte jedoch verhältnismäßig schnell, nachdem der Sportler auf einmal genau wie Kim im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand und seine Privatsphäre plötzlich mit Fernsehproduzenten und Paparazzi teilen musste.

Der smarte Kris hat mit seiner jüngsten Aussage, Kim habe ihn nur getäuscht, demnach ziemlich viel Mut bewiesen, denn es gehört wohl schon einiges an Stärke dazu, ein Promi-Mäuschen wie die Kardashian anzuklagen und ihr Paroli zu bieten.

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