Geldstrafe

Pete Doherty geht in Berlin unter die Ratenzahler

Skandalrocker Pete Doherty will seine Geldstrafe bei der Berliner Justiz abstottern. 30.000 Euro Strafe stehen aus, die sich der britische Musiker wegen Randalierens in Kreuzberg eingefangen hatte.

Musiker Pete Doherty (32) will seine Schulden bei der Berliner Justiz in Raten abstottern. Der Musiker habe ein entsprechendes Gesuch gestellt, teilte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Mittwoch mit. „Das muss geprüft werden.“

Der Musiker hatte sich einen Strafbefehl von 30.000 Euro eingehandelt, weil er im Dezember 2009 in Kreuzberg bei einer Kneipentour vor dem "Trinkteufel“ an der Naunynstraße randaliert und ein geparktes Auto demoliert haben soll.

Noch gebe es keinen Haftbefehl, aber Doherty müsse damit rechnen, wenn er seine Strafe nicht zahle, erklärte Steltner. Wenn der Musiker die Summe begleiche, sei die Angelegenheit erledigt und dem Musiker bleibe eine „Ersatzfreiheitsstrafe“ von 30 Tagen hinter Gittern erspart.