Planung von James Bond Jr.

Rachel Weisz will ein Kind mit Daniel Craig

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Nina Schröder

Foto: AFP

Schauspielerin Rachel Weisz will mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Daniel Craig eine Familie gründen. Das deutete sie zumindest kürzlich im Interview mit einem Magazin an.

Es scheint, als hätten Schauspieler Daniel Craig (43) und Aktrice Rachel Weisz (41) in ihrer Beziehung den Turbo-Gang eingelegt. Nachdem sie im Dezember 2010 anfingen, miteinander auszugehen, gaben sich die Hollywoodstars bereits sechs Monate später in New York das Ja-Wort. Danach dauerte es keine drei Monate ehe sich die beiden frisch Vermählten bereits über den nächsten Schritt einig waren: Sie wollen ein Kind.

Im Interview mit dem „Lucky Magazine“ plauderte die hübsche Brünette nämlich kürzlich ein bisschen aus dem Nähkästchen und gab zu verstehen, dass das Projekt James Bond Jr. womöglich nicht mehr lange dauern könnte. „Nun ja, ich würde jetzt nicht nur ein Kind zeugen wollen, nur damit mein jetziger Sohn ein Geschwisterchen bekommt. Aber man weiß ja nie, was so passiert.”

Craig und Weisz haben beide bereits Kinder aus vorherigen Beziehungen. Der “James Bond”-Darsteller war schon einmal verheiratet, aus der Ehe mit der schottischen Schauspielerin Fiona Loudon stammt seine heute 19 Jahre alte Tochter Ella. Rachel hingegen bringt Sohn Henry (5) mit. Der Kleine ist das Ergebnis ihrer Partnerschaft mit „Black Swan“-Regisseur Darren Aronofsky (42), mit dem der Hollywoodstar von 2001 bis 2010 liiert war ehe sie sich in Freundschaft von ihm trennte.

Ein gemeinsames Kind wäre für das prominente Paar demnach noch ein Herzenswunsch, damit ihre Patchwork-Familie perfekt ist. Allerdings sollten sich die beiden wohl nicht mehr zu lange Zeit lassen, schließlich ist die aus London stammende Darstellerin aus „About A Boy“ bereits über 40.

Gefunkt hatte es zwischen den gebürtigen Briten übrigens am Set von dem Thriller „Dream House“. Obwohl sich der 43-Jährige und seine inzwischen Angetraute schon einige Jahre kannten und angefreundet hatten, waren sie sich erst während der Dreharbeiten zu dem besagten Kinostreifen näher gekommen, der Ende dieses Jahres seine Premiere feiern soll. Einer der Gründe für die plötzliche Verbundenheit mag womöglich die Produktion des Films gewesen sein. Beide Schauspieler waren mit der Inszenierung von Regisseur Jim Sheridan (62) nicht wirklich einverstanden, so dass sie sich am Ende weigerten, das Ergebnis international zu promoten. Doch auch wenn ihr letztes Projekt beruflich ein Flop gewesen sein mag, so war es wenigstens privat top.

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