Besuch in London

Emma Watson zieht mit Liebhaber bei Eltern ein

Ex-„Harry Potter"-Star Emma Watson hat sich dazu entschlossen, ihren Freund Johnny Simmons ihren Eltern in London vorzustellen. Dafür zogen sie direkt mal in deren Villa mit ein.

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Emma Watson (21) hat jüngst mal wieder bewiesen, dass sie trotz ihres millionenschweren Kontos und ihres beruflichen Erfolges als Jungschauspielerin noch immer ziemlich bodenständig ist. Der Ex-„Harry Potter“-Star reiste kürzlich mit seinem neuen Freund, dem Amerikaner Johnny Simmons (24), in seine Heimatstadt London, um ihm ein bisschen was von der britischen Lebensweise zu zeigen. Allerdings zog die Aktrice während ihres Besuchs keineswegs in ein Hotel oder mietete sich ein Apartment an, Emma war dafür, gemeinsam mit ihrem Liebhaber bei Mama Jacqueline und Papa Chris einzuziehen.

Nach Informationen des Boulevardblattes „The Sun“ hatten die Eltern der bildhübschen Engländerin dem Paar die Dachgeschosswohnung ihrer Zwei-Millionen-Villa im Norden Londons hergerichtet, damit ihre berühmte Tochter und ihr Freund sich dort direkt heimisch fühlen und es sich gemütlich machen können. Wie ein Insider der Zeitung bestätigte, scheint es zwischen Watson und Simmons ziemlich ernst zu sein. Anders ließe es sich wohl auch nicht erklären, dass sich die 21-Jährige schon nach ein paar Wochen Beziehung, die das ehemalige „Burberry“-Model bislang sogar immer abgestritten hatte, dazu bereit fühlt, ihren Eltern ihren neusten Lover vorzustellen.

Doch wie es aussieht, lässt die Familie der Schauspielerin ihr Küken ihr ganz eigenes Programm planen. Statt nun permanent zuhause abzuhängen und sich den möglichen Fragen ihrer Erzeuger zu stellen, zieht Emma es derzeit vor, ihrem Freund, der durch die Komödie „Evan Allmächtig“ seinen Durchbruch in Hollywood schaffte, erst einmal die Stadt zu zeigen.

Die Quelle sagte diesbezüglich zur „Sun“: „Sie haben eine richtig gute Zeit zusammen. Emma kennt die Stadt wie ihre Westentasche, sie ist also die perfekte Fremdenführerin für ihn, um ihm ein paar Dinge zu zeigen. Natürlich haben sie schon einige Touristenattraktionen besucht, wie zum Beispiel das London Eye, den Big Ben oder die St. Paul’s Cathedral. Meistens haben sie sich dann einfach ein Fahrrad oder ein Umweltauto genommen, um von einem Ort zum nächsten zu kommen. Nach der ganzen Touri-Nummer sind sie dann anschließend noch auf ein paar Flohmärkte und in den einen oder anderen Pub gegangen.“

Kennen gelernt haben sich die beiden übrigens im Mai dieses Jahres während der Dreharbeiten zu dem Streifen „The Perks Of Being A Wallflower“, der auf der Grundlage des Romans „Vielleicht lieber morgen“ von Stephen Chbosky basiert und 2012 in die Kinos kommen soll. Bereits am Set soll es zwischen den zwei Darstellern heftig geknistert haben, nach Abschluss der Dreharbeiten schienen die beiden Turteltäubchen dann keinen Hehl mehr aus ihrer Liebe zu machen. Ein Beobachter erklärte der britischen Zeitung „Daily Mail“: „Sie waren hin und weg voneinander, sie haben sich die ganze Zeit geküsst und umarmt. Das war echt niedlich mit anzusehen. Emma hat total glücklich ausgesehen. Ein Mädchen hat sie dann erkannt und sie angesprochen. Emma war zwar freundlich und hat sich ihr auch kurz gewidmet, aber man hat gemerkt, dass sie einfach nur allein mit ihrem Johnny sein wollte. Die beiden sind eben richtig verliebt.“

Watson, die eigentlich geplant hatte, sich nach dem Film-Projekt erst einmal wieder auf ihre Literatur-Kurse an der Brown Universität im amerikanischen Providence im US-Bundesstaat Rhode Island zu konzentrieren und ab Herbst ein Austauschsemester an der Oxford-Universität in England machen wollte, ist wohl derzeit ein bisschen zu abgelenkt, um nun fleißig die Paukerbank zu drücken. So wurde die Schönheit in letzter Zeit vermehrt in Simmons Heimatstadt Los Angeles gesichtet, wo sie sich beispielsweise im Juni gemeinsam im Park beim Work-Out amüsierten oder auf der After-Party der MTV Movie Awards flirteten. Anfang August wurde das Paar schließlich beim Knutschen in der Öffentlichkeit in Santa Monica erwischt. Weitere Dementi ihrer wirklich sehr offensichtlichen Beziehung wären fortan wohl eher lächerlich.