Scheidung eingereicht

Neve Campbell steht vor den Scherben ihrer Ehe

Schauspielerin Neve Campell und ihr Mann John Light lassen sich scheiden. Die Ehe hielt gerade mal drei Jahre, aber sie wollen wenigstens gute Freunde bleiben.

Foto: dpa / dpa/DPA

Und noch eine Scheidung in Hollywood: Nachdem bereits Schauspielerin Eva Longoria (35) das Aus ihrer Ehe mit dem Basketballer Tony Parker (28) verkündet hat, hat nun auch Schauspielerin Neve Campbell (37) die Scheidungspapiere eingereicht. Der Grund für die Trennung von ihrem Mann John Light (36): unüberbrückbare Differenzen.

Nach Informationen des Internetdienstes "TMZ" hat der "Scream"-Star allerdings schon vor fünf Monaten die Papiere am Gericht in Los Angeles abgegeben. Darin hatte die brünette Schönheit schon einmal schriftlich festgehalten, dass sie ihrem Noch-Ehemann keinen Unterhalt zahlen wolle. Noch ist jedoch offiziell nichts entschieden. Die nächste Anhörung soll nun in ein paar Wochen stattfinden.

Die Ehe von Campbell und Light hielt gerade einmal drei Jahre. Die Kanadierin und der britische Schauspieler hatten sich 2005 am Set von "Investigating Sex - Auf der Suche nach dem perfekten Orgasmus" kennen und lieben gelernt. Im selben Jahr im Dezember fand dann die Verlobung und der Einzug in eine gemeinsame Wohnung in London statt, zwei Jahre später folgte im Mai die Trauung im amerikanischen Malibu.

Wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet, hat die schöne Neve sich nun erst einmal eine Auszeit genommen. Zusätzlich zu ihrem Ehe-Stress hatte sie in den vergangenen Monaten auch beruflich viel um die Ohren. Sie stand erneut für den Horrorfilm-Dauerbrenner "Scream" vor der Kamera. Der vierte Teil der Reihe soll dann am 15. April in England in die Kinos kommen.

Für Campbell ist es übrigens schon die zweite Ehe, die in die Brüche gegangen ist. Von 1995 bis 1998 war sie mit ihrem Landsmann und Schauspielkollegen Jeff Colt verheiratet, dem sie damals in Toronto in der Bar des Pantage Theaters den Kopf verdreht hatte. Es scheint, als habe die 37-Jährige bislang noch kein besonders glückliches Händchen bei ihrer Männerwahl bewiesen.

© Berliner Morgenpost 2018 – Alle Rechte vorbehalten.