Gesichtstuning

Nicole Kidman gesteht ihre Botox-Sünde

Schauspielerin Nicole Kidman hat erstmals öffentlich zugegeben, dass sie sich Botox spritzen lassen hat. Allerdings scheint sie mittlerweile selbst eingesehen zu haben, dass diese Entscheidung nicht gerade von Vorteil war.

Foto: REUTERS / Reuters

Das ist mal ein Statement: „Ja, ich habe auch Botox benutzt!“ So offenherzig wie Nicole Kidman (43) jüngst in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „TV Movie“ im Four Seasons Beverly Hills über ihre Schönheitssünden sprach, hat sich wohl noch kein anderer Star zu dem Thema geäußert.

Die Australierin, die derzeit auf einer Promotion-Tour für ihren neuen Film „Rabbit Hole“ unterwegs ist, zeigte sich einmal nicht wie sonst nur von der perfekten Seite, sondern gewährte der Reporterin auch einen kleinen Einblick hinter die Fassade der sonst so schillernden Glitzerwelt. Keine schlechte Masche, schließlich zog die Schauspielerin durch ihre Ehrlichkeit gleich doppelt die Aufmerksamkeit auf sich.

Dabei hatte Kidman vor drei Jahren noch steif und fest behauptet, dass an ihr alles echt sei. In einem Gespräch mit dem Magazin „Marie Claire“ erklärte sie 2007: „An mir ist alles natürlich. Ich hab nichts an meinem Gesicht oder sonst wo machen lassen. Ich benutze Sonnencreme und ich rauche nicht. Ich achte einfach sehr auf mich.“

Allerdings scheint die Frau von Country-Star Keith Urban (43) mittlerweile selbst begriffen zu haben, dass eine Frau in ihrem Alter kaum so faltenfrei herumlaufen kann, wie es bei ihr der Fall ist. Also änderte die Schauspielerin ihre Strategie kurzerhand und legte die Karten offen auf den Tisch.

In dem Interview mit der „TV Movie“ gab sie jedoch auch zu, dass ihr Gesicht ihr nicht mehr gefiel, nachdem sie Botox benutzt hatte. „Jetzt nehme ich es nicht mehr – ich kann meine Stirn also wieder bewegen!“ Zum Beweis soll Kidman dann gelacht und ihre Stirn in Falten gelegt haben. Um sich nun fit zu halten, plauderte sie weiter aus, würde sie stattdessen Diät halten und Sport treiben – sicherlich eine sinnvollere Variante, als der Gang zum Schönheitschirurgen.