Gute Nachrichten für Promi-Koch Alfons Schuhbeck: Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sind dem 74-Jährigen gerade einmal ein halbes Jahr nach Haftantritt einige Freiheiten gewährt worden. Wie mittlerweile auch die JVA bestätigte, ist der wegen Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilte Schuhbeck von der JVA Landsberg am Lech (Bayern) in eine angenehmere Haftanstalt verlegt worden, nämlich in die idyllisch gelegene JVA Andechs-Rothenfeld.
Dort durfte sich vor Schuhbeck bereits Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf den Übergang in die Freiheit vorbereiten. Dem Radiosender „Antenne Bayern“ teilte eine Sprecherin der JVA mit, dass nur Gefangene, bei denen „keine Flucht- oder Missbrauchsbefürchtungen bestehen“, in den offenen Vollzug in Rothenfeld verlegt werden dürfen.
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Alfons Schuhbeck wurde zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt
Promi-Koch Schuhbeck soll etwa 2,3 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben und war im Oktober 2022 zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Allerdings saß Schuhbeck erst seit August 2023 in der JVA Landsberg ein. Dort soll der Koch laut „Bild“ freiwillig in der Gefängnis-Bibliothek gearbeitet haben.

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Schuhbeck sollen laut „Bild“ jetzt einige Freiheiten gewährt werden. Die wichtigste: Der Promi-Koch darf die Haftanstalt angeblich zeitweise verlassen und als Freigänger in München bei „Schuhbecks Company“ arbeiten. Die Justiz machte unter Verweis auf die Persönlichkeitsrechte dazu keine Angaben. Auch Schuhbecks Anwälte äußerten sich nicht. Die Entscheidung über die Verlegung und über die Zulassung zum Freigang obliege dem zuständigen Abteilungsleiter, sagte die JVA-Sprecherin dem Sender „Antenne Bayern.“
Die „Schuhbecks Company“ betreibt den ehemaligen Gewürzladen des Promi-Kochs. Immobilien-Unternehmer Falk Raudies war nach Schuhbecks Insolvenz dort eingestiegen und hatte Schuhbecks Gewürzladen damit vor der Pleite gerettet.
fmg


