Intensive Dreharbeiten hat Karoline Schuch für gleich zwei Fernsehproduktionen hinter sich, die demnächst Premiere feiern. Am 27. und 28. Dezember ab 22.15 Uhr zeigt das ZDF jeweils drei Folgen der sechsteiligen Miniserie „Die zweite Welle“. Darin werden sieben Überlebende der Tsunami-Katastrophe von 2004 mit schockierenden Enthüllungen konfrontiert.

Wenige Wochen später präsentiert die ARD am 19. und 26. Januar den düsteren Thriller-Vierteiler „Oderbruch“. Die 42-jährige Schauspielerin, bekannt aus der Soap-Opera „Verbotene Liebe“, hat für derart anstrengende Dreharbeiten einige Entspannungsmethoden. Welche das sind und wann sie auch abseits des Sets schon Extremerfahrungen machen musste, verrät Karoline Schuch im Interview.

2024 liegt der Tsunami, auf dessen Folgen die Serie „Die zweite Welle“ basiert, 20 Jahre zurück. Wie sehr ist er noch in Ihrem Gedächtnis präsent?

Karoline Schuch: Ich habe ziemlich genau vor Augen, wo ich war, was ich damals gemacht habe und wie es mir ging. Das war ja auch die erste wirklich große Naturkatastrophe, mit der wir konfrontiert waren. Seinerzeit war ich auf Lanzarote im Urlaub und konnte nicht aufhören, auf den Fernseher zu starren. Es war unfassbar leidvoll für alle Betroffenen.