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Mann lebt mit 13 Golden Retrievern: Das kostet das Futter

Hundekosten von den Steuern absetzen: So geht’s

Hundekosten von den Steuern absetzen: So geht’s

Hundebesitzer aufgepasst: Einige Ausgaben, die sie für ihren Vierbeiner haben, lassen sich ganz einfach von den Steuern absetzen.

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Collin Standon aus Texas lebt mit 13 Golden Retrievern unter einem Dach. Die Haustiere füllen seinen Tag und leeren den Geldbeutel.

Berlin. Golden Retriever gehören sowohl in Deutschland als auch in den USA zu den beliebtesten Hunderassen überhaupt. "Goldies" sind absolute Familienhunde und in ihrer Haltung eher unkompliziert. Allerdings gelten sie auch als recht verfressen, weshalb man besonders auf ihre Ernährung achten sollte.

Auch Collin Standon aus Texas gehört zu den Menschen, die ihr Herz an die ursprünglich aus Großbritannien stammenden Hunde verloren haben. Ursprünglich besaß der 24-Jährige ein Goldie-Paar, Chloe und Sam, sowie Chloes Schwester Emma. Als Chloe gleich neun Welpen warf, beschloss Standon nicht etwa, die Hunde zu verkaufen, sondern er behielt den gesamten Wurf. Damit nicht genug: Er adoptierte mit Buddy sogar noch einen weiteren Golden Retriever, der sonst im Tierheim eingeschläfert worden wäre.

Eigener TikTok-Kanal für die 13 Golden Retriever

Inzwischen toben ganze 13 ausgewachsene Golden Retriever durch Standons Haus. Für seine Hunde hat Standon eigens einen TikTok-Kanal eingerichtet, dem mittlerweile über 325.000 Menschen folgen.

Ein Problem hat Standon allerdings: Der Texaner muss große Teile seines Einkommens für Hundefutter aufwenden. Um die viereinhalb Kilo Futter benötigen die 13 Tiere pro Tag, wie Standon der "New York Post" verriet. Im Monat muss der 24-Jährige etwa 700 Dollar, um die 665 Euro, für Futter ausgeben, Leckerli und Spezialnahrung nicht inbegriffen.

Nicht nur wegen des Futters fühlt sich Standon voll ausgelastet. "Manche Hundebesitzer beklagen sich, weil sie einen oder zwei Retriever beschäftigen müssen. Stellen Sie sich 13 vor", sagt Standon. Trotz aller Mühen kann sich der 24-Jährige ein Leben ohne seine Hunde nicht mehr vorstellen. "Das Wort Glückseligkeit wäre für mein Befinden eine Untertreibung", so der Texaner. (tok)

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.