Rekordgage

Adele verlangt 100.000 Euro pro Minute für Hochzeitsauftritt

Multimillionär Vivian Imerman wollte Sängerin Adele bei der Hochzeit seiner Tochter auftreten lassen. Der Mann besitzt rund 450 Millionen Euro - 2,9 davon hatte Adele verlangt. Das war zu viel.

Foto: WireImage/Getty Images

Adele verlangt angeblich über 100.000 Euro für jede Minute, die sie bei einem Privatauftritt auf der Bühne steht.

Wie die Zeitung 'Daily Star' berichtet, wollte der südafrikanische Multimillionär Vivian Imerman die britische Popsängerin für die Hochzeit seiner Tochter Megan anheuern, überlegte sich dies jedoch im Hinblick auf die Gage, die Adele dafür verlangte, schließlich anders. Die 25 Minuten, die die junge Musikerin singen sollte, hätte Imerman - Besitzer eines Vermögens in Höhe von rund 450 Millionen Euro - nämlich mit fast 2,9 Millionen Euro honorieren müssen.

"Vivian plant eine aufwändige Hochzeit", gibt ein Insider preis. "Er hat vor drei Jahren Amy Winehouse tausende [von Pfund] bezahlt, um bei der Hochzeit seiner ältesten Tochter Bianca zu singen. Er hatte gehofft, dasselbe mit Adele zu machen. Aber er war überrascht, als man ihm sagte, dass sie 2,5 Millionen Pfund kostet. Trotz seines dicken Bankkontos fand selbst er, dass das zu teuer ist, weshalb er sich nun nach anderen Künstlern umschaut."

Sängerin Adele handelt Werbevertrag mit Kosmetikfirma aus

Obwohl Adele in diesem Fall leer ausgeht, dürfte sie schon bald mit einem Werbedeal in Höhe von circa 11,5 Millionen Euro die Kasse klingeln lassen. Angeblich steht sie nämlich kurz davor, sich auf einen Vertrag mit einer Kosmetikfirma - angeblich Estée Lauder, L'Oréal oder Dior - einzulassen. Laut 'The Sun' ist die 24-jährige Mutter eines Sohnes allerdings wählerisch. "Adele steht hoch im Kurs", weiß ein Informant zu berichten. "Sie würde nur annehmen, wenn die Kampagne ganz nach ihrem Geschmack ist und ihre Musik beinhaltet. Das letzte, was sie will, ist eine kitschige Werbung mit einem blöden Spruch."

2011 behauptete Adele derweil noch, sich niemals für ein Produkt verkaufen zu wollen. Im Interview mit dem Magazin 'G' sagte sie damals: "Es hängt davon ab, was für eine Art von Künstler du sein willst. Ich selbst möchte meinen Namen aber niemals auch nur in der Nähe einer anderen Marke sehen. Ich will weder behaftet sein, noch davon heimgesucht werden."