ARD-Show

Gottschalks neue Sendung könnte auch scheitern

Im Dezember moderiert der Talkmaster ein letztes Mal "Wetten, dass..?". Danach soll er in der ARD eine tägliche Show moderieren. Dass seine Sendung aber ein Erfolg wird, will Thomas Gottschalk nicht garantieren. Notfalls wolle er sich "ins Exil nach Malibu" begeben.

Entertainer Thomas Gottschalk will ein Scheitern seiner neuen Sendung in der ARD nicht ausschließen. „Lieber mit etwas Neuem grandios scheitern als nur auf Sicherheit gehen und sich zu lange an das Alte klammern“, sagte der 61-Jährige der Zeitschrift „Bunte“. Wenn es nicht klappe, werde er sich bei der ARD für das Vertrauen bedanken und sich in aller Form für sein Versagen entschuldigen.

Gottschalk wolle nicht die Schuld beim Publikum suchen, sondern sich „ins Exil nach Malibu begeben, bis die Leute mir den Flop verziehen haben. Und wenn man mich hier gar nicht mehr will, bleib ich eben dort“, fügte er hinzu. Am 3. Dezember moderiert Gottschalk zum letzten Mal die ZDF-Show „Wetten, dass..?“

Wie Gottschalks Show im Ersten genau aussehen wird, ist bislang nicht bekannt. "Wir stellen uns vor, dass er vor der Tagesschau eine Sendung präsentieren wird mit Nachrichten vom Tage, die in der Tagesschau nicht zu sehen sind", hatte ARD-Programmdirektor Volker Herres im Juni angekündigt. Der Sender hatte jedoch zugleich deutlich gemacht, dass Gottschalk bei einem Wechsel zur ARD auch eigene Vorstellungen eines neuen Sendeformats umsetzen könne.

Ab 2012 wird Gottschalk von Montag bis Donnerstag am Vorabend in der ARD die One-Man-Show präsentieren.

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