Glücklicherweise seien zwei Ärzte und zwei Krankenschwestern unter den Passagieren gewesen, um sie bei der Entbindung zu unterstützen. Die Geburt sei so glatt verlaufen, dass die Crew auf eine für den Notfall geplante Landung in Moskau verzichten konnte.
Nach der Landung in Helsinki am Donnerstagnachmittag nach elfstündigem Flug wurden die erschöpfte Mutter und ihre neugeborene Tochter ins Krankenhaus gebracht. Als Geburtstagsgeschenk bot Finnair der gesamten frischgebackenen Familie Flüge nach Bangkok an.
Geburten in luftiger Höhe sind eher selten. Normalerweise akzeptieren Fluggesesellschaften Schwangere nach der 26. Woche nur mit ärztlichem Attest an Bord. Nach der 36. Woche dürfen Schwangere keine längeren Strecken mehr fliegen. In welcher Woche die Schwedin im aktuellen Fall war, wurde nicht bekannt.
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