Damit begründeten die Anwälte der Familie ihre am Montag eingereichte Klage vor dem obersten Gerichtshof des Bundesstaates New South Wales. Seitdem sei das Kind hirngeschädigt und sitze im Rollstuhl.

Um die Forderung nach zehn Millionen australischen Dollar (sechs Millionen Euro) durchzusetzen, wollen die Verteidiger Beweise für die nach ihren Angaben „beunruhigenden“ Zustände in den Küchen der KFC-Filialen vorlegen. Das früher unter dem Namen Kentucky Fried Chicken bekannte Unternehmen wies die Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück.

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AFP/cor