Union Berlin

Moser verlängert seinen Vertrag und geht

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Michael Färber
Lennart Moser, Ersatztorwart von Union Berlin, wird bis Saisonende nach Klagenfurt ausgeliehen.

Lennart Moser, Ersatztorwart von Union Berlin, wird bis Saisonende nach Klagenfurt ausgeliehen.

Foto: nph / Hafner / picture alliance / nordphoto

Union bindet Ersatztorwart Lennart Moser und leiht ihn bis Saisonende an den österreichischen Zweitligisten Austria Klagenfurt aus.

Berlin. Einen Tag vor dem Jahreswechsel hat Union Berlin den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Ersatztorwart Lennart Moser verlängert. Der 21-Jährige wird Berlin bis zum Ende dieser Spielzeit jedoch verlassen. Der Berliner wird an den österreichischen Zweitligisten Austria Klagenfurt ausgeliehen.

Moser, der bereits in der vergangenen Saison zunächst an Energie Cottbus und dann an Cercle Brügge ausgeliehen war, hatte nach seiner Rückkehr zu den Köpenickern im Sommer bereits seine Wechselabsichten deutlich gemacht. Hinter den gesetzten Andreas Luthe und Loris Karius kämpft Moser zusammen mit dem Dänen Jakob Busk praktisch nur um die Nummer drei zwischen den Pfosten.

Union Berlin sieht in Moser großes Potenzial

"Union ist mein Verein und ich fühle mich hier absolut wohl. Wir haben ein tolles Torwartteam, in dem ich mich jeden Tag weiterentwickeln kann. Für mich war es ein logischer Schritt, meinen Vertrag bei Union zu verlängern, denn mein Ziel ist es, hier im Tor zu stehen", wird Moser in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert.

Zusammen mit den Verantwortlichen wurden nun "die nächsten Schritte abgestimmt, die dabei helfen können, meine Entwicklung weiter voranzutreiben. Ich hoffe, in Klagenfurt so viel Spielpraxis wie möglich zu sammeln", so Moser weiter.

Angesichts der Chance, weiter Erfahrungen zu sammeln, ergebe die Leihe für beide Seiten einen Sinn, betonte Unions Geschäftsführer Profifußball, Oliver Ruhnert: "Wir haben stets betont, dass wir in Lennart großes Potenzial sehen und überzeugt sind, dass er in Zukunft eine wichtige Rolle spielen kann. Im vergangenen Jahr hat er sowohl in Cottbus als auch in Brügge überzeugt. Deshalb freuen wir uns, dass wir weiterhin mit Lennart zusammenarbeiten", sagte Ruhnert.

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