Karriere
Hans „Hanne“ Weiner wurde am 29. November 1950 in Neuenkirchen/Nordrhein-Westfalen geboren. Das Fußball-Spielen lernte er bei SuS Neuenkirchen. 1969 wechselte er zu Tennis Borussia, 1972 zu Hertha BSC. 1979 verpflichtete ihn der FC Bayern München. Mit den Bayern gewann er 1980 und 1981 die Meisterschaft, 1982 den Pokal. Drei Jahre später unterschrieb er beim US-Klub Chicago Sting, ehe er 1984 zu Hertha zurückkehrte. 1986 beendete er seine Karriere. In 218 Bundesliga-Spielen für die Blau-Weißen erzielte Weiner zwölf Tore. Insgesamt spielte er 309 Mal in der Liga und traf 14 Mal.
Kindheit
Die Begeisterung für Fußball weckte die Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz. Nachdem Deutschland das Turnier gewann, kaufte Weiners Vater einen Fernseher. „Um kein Spiel mehr zu verpassen“, sagt Hans Weiner. Auch er verfolgte von diesem Zeitpunkt an zahlreiche Begegnungen an der Mattscheibe. „Unserer Idole waren Fritz Walter und Toni Turek.“
Länderspiel
Weiner absolvierte in seiner Karriere ein Länderspiel. Er gehörte 1978 dem Kader der deutschen Auswahl an, konnte sich aber keinen Stammplatz erkämpfen.
Mitglied
Bei Hertha BSC hat Weiner die Mitgliedsnummer fünf. „Das war als Spieler meine Rückennummer.“ Die Mitgliedsurkunde hängt eingerahmt in seiner Kneipe.



