Die Füchse haben sich Platz zwei in der Handball-Bundesliga zurückgeholt. Der deutsche Meister setzte sich klar mit 45:29 (23:15) gegen den HC Erlangen durch und profitierte dabei von der Niederlage der SG Flensburg-Handewitt gegen den THW Kiel am Vortag. Bester Werfer der Berliner war Mathias Gidsel mit elf Toren, Lasse Andersson steuerte neun Treffer bei.

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Drei Tage nach der Champions-League-Heimniederlage gegen Nantes fanden die Füchse gut in die Partie und gingen schnell 4:1 in Führung. Dann leisteten sie sich vor 8.817 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle allerdings einige Fehlwürfe und verpassten es, sich früh weiter absetzen. Aber Erlangen konnte davon kaum profitieren, weil die Gäste selbst mit ihrer Chancenverwertung haderten.

Füchse siegen gegen Erlangen: Partie schon kurz nach der Pause entschieden

Immer wieder scheiterten sie an Füchse-Schlussmann Dejan Milosavljev – sogar mit einem Siebenmeter. Insgesamt zwölf Paraden zeigte der Serbe im ersten Durchgang. Mit diesem Schwung ließen die Berliner den Ball dann auch besser durch ihre eigenen Reihen laufen und konnten sich so noch vor der Pause absetzen.

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Rund fünf Minuten nach dem Seitenwechsel wurde der Vorsprung beim 26:16 erstmalig zweistellig. Damit war die Partie vorzeitig entschieden. Die Füchse spielten es aber bis zum Ende herunter und feierten ein Schützenfest.

dpa