Gegen Ingolstadt

Rankel kehrt nach Zehn-Spiele-Sperre zu den Eisbären zurück

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Der Kapitän der Berliner wurde von der DEL wegen eines Checks zum Kopf für zehn Spiele gesperrt. Gegen Ingolstadt darf er wieder aufs Eis.

Gestärkt durch den dem ersten Saisonsieg reisen die Eisbären Berlin am Sonntag zur Auswärtspartie beim ERC Ingolstadt. Beim ebenfalls nur mit einem Sieg gestarteten Geheimfavoriten wollen die Berliner ihren Aufwärtstrend weiter unter Beweis stellen. „Die Last, die uns nach dem Sieg gegen Düsseldorf von Schultern gefallen ist, war schon sehr groß, denn wir hatten nicht gerade den Saisonstart, den wir uns erhofft hatten“, sagte Stürmer Laurin Braun, der am Freitag das wichtige 1:0 gegen eine in ihren Fähigkeiten limitierte DEG erzielte.

Deshalb sieht Braun noch reichlich Verbesserungsbedarf im Spiel des Meisters, wenn er auch in Ingolstadt erfolgreich sein will. „Wir müssen gegen die Panther besser als am Freitag auftreten“, meinte Braun, „da hat einiges in unserem Spiel noch nicht hingehauen. Wir müssen an einigen Dingen noch hart arbeiten. Aber wenn wir am Sonntag richtig Gas geben, können wir Ingolstadt auch schlagen.“

Fehlen werden den Eisbären weiterhin die verletzten Spieler Sven Felski (Knie), Darin Olver (Hüfte), Constantin Braun (Fuß), Mads Christensen (Gehirnerschütterung) sowie der gesperrte James Sharrow. Dafür kehrt nach Ablauf seiner 10 DEL-Spiele anhaltenden Sperre Kapitän André Rankel in Ingolstadt erstmals in den Kader zurück.

( dpa/nbo )