Berlin-Marathon

Weltrekordler Makau sagt Start beim Berlin-Marathon ab

Am 29. September starten 40.000 Sportler zum Berlin-Marathon. Patrick Makau aus Kenia wird allerdings fehlen. Dabei wollte er seinen eigenen Weltrekord brechen.

Foto: ODD ANDERSEN / AFP

Wegen einer Knieentzündung kann Marathon-Weltrekordler Patrick Makau aus Kenia seinen geplanten Start beim Berlin-Marathon am 29. September nicht wahrnehmen. „Ich hatte gehofft meinen eigenen Weltrekord in Berlin angreifen zu können, muss mich aber jetzt darauf konzentrieren, diese Verletzung erst einmal auszukurieren“, erklärte Makau am Freitag.

Makau hatte in Berlin 2010 und 2011 gewonnen und dabei vor zwei Jahren den heute noch gültigen Weltrekord von 2:03:38 Stunden aufgestellt. Am 29. September wollte er zusammen mit seinem Landsmann Wilson Kipsang diese Marke angreifen. Kipsang war 2011 wenige Wochen nach Makaus Erfolg in Frankfurt nur vier Sekunden über dessen Bestmarke geblieben.

Am 29. September werden in der Hauptstadt 40.000 Starter erwartet. Im Elitefeld sind auch die deutschen Topläufer André Pollmächer, Falk Cierpinski und Irina Mikitenko dabei.