Galoppsport

Klaus Allofs hofft auf einen Erfolg in Hoppegarten

Sein Pferd geht in Hopppegarten als Favorit in den 25. Preis der Deutschen Einheit. Doch Klaus Allofs glaubt, dass ein anderer gewinnt.

VfL-Wolfsburg-Geschäftsführer Klaus Allofs besitzt gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof den Wallach Potemkin

VfL-Wolfsburg-Geschäftsführer Klaus Allofs besitzt gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof den Wallach Potemkin

Foto: GES-Sportfoto / picture alliance / GES-Sportfoto

Berlin.  Fußball-Manager Klaus Allofs darf beim 25. Preis der Deutschen Einheit als Saisonfinale auf der Galopprennbahn in Hoppegarten auf einen weiteren Zahltag hoffen.

Der vierjährige Wallach Potemkin, im gemeinsamen Besitz des Machers von Pokalsieger VfL Wolfsburg und dem Gestüt Fährhof, geht am Sonnabend (16.45 Uhr, RBB) über die 2000-Meter-Distanz aussichtsreich an den Start. Fünf Siege bei sechs Starts in diesem Jahr hieven den vierjährigen Wallach in den Kreis der Favoriten.

Rekordsieger im Sattel

Im Sattel sitzt Eduardo Pedroza, mit vier Erfolgen (2003, 2010, 2011 und 2014) Rekordsieger beim Saisonabschluss in Hoppegarten.

„Für Potemkin ist es bislang ein traumhaftes Jahr gewesen“, sagte der Jockey, „aber in einem Gruppe-Rennen zu bestehen, ist eine ziemliche Herausforderung.“ Für Allofs („Mal sehen, wo Potemkins wirkliches Leistungsvermögen liegt“) heißt der Top-Favorit Guiliani.

Bahn-Eigentümer Gerhard Schöningh hofft derweil auf mehr Zuschauer aus dem Westen der Stadt. Das dort schlummernde Potenzial sei mittelfristig unverzichtbar, betonte Schöningh.