Selbstmord

Als ein unsichtbarer Feind Robert Enke besiegte

| Lesedauer: 19 Minuten
Philip Cassier

Der Hannover-96-Fan und Morgenpost-Redakteur Philip Cassier erinnert sich an den Tag, der nicht nur den deutschen Fußball erschütterte.

Es begann mit einem Anruf, so beginnt es meistens. Ich hatte am Abend zuvor im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin den 60. Geburtstag meines Doktorvaters gefeiert – eine Rede über die Aufgaben des Geschichtsschreibers – und wurde nun vom Summen meines Mobiltelefons geweckt. Es war gegen neun Uhr, ich musste erst später in der Redaktion sein. Die Stimme meiner Chefin sagte: „Hallo. Hast du es schön gehört? Robert Enke ist tot. Hat sich gestern Abend vor einen Zug geworfen.“ Ich dachte nichts Großes. Ich dachte: Jeder in der Redaktion weiß, dass du aus Hannover kommst. Jeder, dass du Hannover-96-Fan bist. Am Tod Robert Enkes kommst du nicht vorbei. Ich schauderte und sagte: „Ich beeile mich.“

Vom Weg in den Verlag habe ich nur behalten, dass alles um mich herum grau war. Grauer Himmel, graue Straße, graue Gesichter mit grauweißen Atemwolken davor. Das mit Enke ist zu intim, dachte ich. Da wollte ich zum ersten Mal weglaufen, an so einem Tag nicht zusehen müssen. Aber wohin? Richtig oder falsch, es ist dein Beruf, dachte ich. Das reichte für den Moment. Ich drückte den Aufzugsknopf und ging ins Großraumbüro, wo mich der Sportchef und meine Chefin bereits erwarteten. Der Sportchef sagte so etwas wie: „Was bist du denn überhaupt noch hier?“ Die Sache war entschieden.

Auch in Hannover hatten sie zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung getroffen. 13.00 Uhr sollte eine Pressekonferenz in der Geschäftsstelle des Klubs stattfinden, für den Robert Enke gespielt hatte. Neben dem Vereinssprecher und dem behandelnden Psychologen – nun war ja klar, dass Enke so etwas gehabt haben musste – sollte auch Teresa, Enkes Ehefrau, vor die Medien treten. Ich realisierte nicht, was das bedeuten könnte, als ich im Zug saß. In einem Zug, in dem ich schon so oft gesessen hatte, wenn das Ziel das Reihenhaus meines Vaters, meine alte Heimat, war.

Ich rekapitulierte, was ich über Robert Enke wusste. Viel war es nicht. Ein guter Torwart, beim FC Barcelona gescheitert, bei meinen 96ern der herausragende Spieler, der sicher einen großen Anteil daran hatte, dass der Klub noch immer in der Bundesliga spielte. Begegnet war ich ihm nie. Mir hatte er immer ein bisschen Leid getan, wenn die Abwehr vor ihm mal wieder in Slapstick-Manier versagt hatte, was ich andererseits gar nicht unkomisch fand. Einen Verein wie 96 liebst du ironisch, alles andere wäre lächerlich.

Ein unsichtbarer Feind

Den Posten im Nationaltor hatte ich Robert Enke gegönnt. Ich hatte das Bild eines Mannes im Kopf, der wiederkommt, wenn es nicht läuft, etwas, das mir zutiefst imponiert. Aber er war lange krank gewesen, ein mysteriöser Virus, hatte es geheißen. Nun waren es laut den Nachrichtenagenturen Depressionen. Ein Feind, unsichtbar, für niemanden nachzuvollziehen, der nicht gegen ihn kämpfen muss, so viel wusste ich. Vor allem eine Krankheit, die einen bei den allermeisten Leuten als Verrückten stigmatisiert, weswegen kaum ein Kranker darüber spricht, der nicht wirklich verrückt ist. Zumal in der maskulinen Welt des Fußballs.

Erst nach dem Sportlichen fiel mir ein, dass Enkes Tochter ein paar Jahre zuvor mit zwei Jahren an einem angeborenen Herzfehler gestorben war. Ich musste an meinen Vater denken. Der hatte mir einmal gesagt, seine Frau mit Anfang 40 beerdigen zu müssen, das habe er gerade noch bewältigen können. Aber am Grab eines seiner Kinder zu stehen, das sei für ihn absolut unvorstellbar. Ich spürte plötzlich meine Arme kaum noch, es war, als wären da gar keine Muskeln, nur so ein stumpfes Ziehen.

Aus dem Bordlautsprecher hieß es, der Zug habe Verspätung, irgendwelche Gleisbauarbeiten, und nun hätte ich auf einmal gern jemanden brutal geschlagen, denn ich dachte: Jetzt fährst du da hin, und alles ist vorbei, bevor du ankommst. Ich las auf dem Laptop die Agenturmeldungen. Lauter Ex-Fußballspieler, die einen großen Sportsmann betrauerten, die sich fassungslos zeigten. Ich bemerkte, dass der Akku meines Laptops fast leer war, die Angst hatte mich völlig an der Kehle. Sie fühlte sich eng an. Dann bist du also da und kannst nichts schreiben, diese Scheißtechnik. Ich stellte den Laptop aus. Du brauchst eine Steckdose, dachte ich, und ich fand eine.

Schokoriegel sollten helfen

Hannovers Bahnhof präsentierte sich wie immer: wuselig, krachig. Ich hasste die Vorstellung, dass hier heute nichts anders war. Ich kaufte mir zwei Schokoriegel, die kann ich immer essen, zündete vor der Tür eine Zigarette an, telefonierte mit meinem Elternhaus – „Muss heute bei euch schlafen, geht das? Danke“ – winkte ein Taxi und fuhr zum Stadion am Maschsee. Hannover war an diesem Tag nicht weniger grau als Berlin, es war sterbensgrau, wie es am nächsten Tag in einer Zeitung stand.

Es heißt, wenn du in einer Stadt ankommst, sollst du immer zuerst den Taxifahrer ansprechen. Aber meinem war Robert Enke egal. Ich sah das Stadion auf mich zukommen, erspähte erste Fotos, Kerzen und Blumen, zahlte und sah einen blonden drahtigen Mann mit Brille und Igelfrisur. Er stand aufrecht. Ich hätte ihn umarmen können, nur weil er jetzt da war. Es war einer meiner Kollegen aus der Sportredaktion, Lars Gartenschläger. „Mensch, Philip“, sagte er. „dass wir uns wegen so etwas noch einmal bei unseren 96ern sehen würden.“ Dabei war sein Gesicht vollständig ratlos, so wie es meins auch gewesen sein muss.

Wir gingen rasch in den VIP-Bereich des Stadions, es war vorn alles schwarz verhängt. Vor lauter Vereinsangehörigen und Reportern war kein Platz mehr, kein Wunder, dieser Raum war nun einmal dafür ausgelegt, ein Erstliga-Fußballspiel mit Champagneratmosphäre zu verbinden, und nicht dafür, einen Nationaltorwart zu betrauern, der wegen Depressionen Suizid verübt hatte. Ich schob fremde Menschen beiseite, schwitzte und zog meinen Block.

"Depressionen"

Auf dem hell erleuchteten Podium hatten Andreas Kuhnt, der Vereinssprecher mit grauem Haarkranz, Valentin Markser, Enkes Psychiater und Teresa Enke – ich glaube, sie trug eine Spange in ihrem braunen Haar – Platz genommen. Ich fragte mich: Wie soll ich ihre Mienen beschreiben? Erstarrt? Bedrückt? Es gab kein passendes Adjektiv.

Der Vereinssprecher hob an: „Wir müssen heute über ein Tabuthema reden – Depressionen“, sagte er und schluckte. „Wir haben Ihnen eine traurige Mitteilung zu machen. Robert Enke ist tot.“ Kein Wort vom Publikum. Blitzlichter zuckten auf, und ich tat etwas, für das ich mich noch immer hasse: Ich zuckte die Schultern und murmelte in mich hinein. „Das weiß ich schon.“ Ich habe später oft darüber nachgedacht, was das sollte. Der Vereinssprecher sagte, was er sagte, ja auch nur, weil er hilflos war. Er sprach übrigens lange, davon war am nächsten Tag gar nichts mehr zu lesen. Teresa Enkes Trauerrede hatte seine Worte einfach beiseite gewischt, niemand wollte mehr etwas von Andreas Kuhnt wissen, obwohl das, was er äußerte, wichtig war.

Er sagte nach meiner Erinnerung, dass Robert Enke seinen Abschiedsbrief zwischen den Zeitungen versteckte, bevor er sich auf den Weg zu den Gleise machte, wann er letztmalig trainierte, wann und wo genau er gefunden wurde. Vor meinem inneren Auge entstand das Bild eines Mannes, der vor den Augen von Millionen unerreichbar war, völlig weg, so dass es auch keinen Unterschied machte, ob sie ihn nun kannten oder nicht, weil sowieso niemand mehr an ihn herankam. Als Valentin Markser das Krankheitsbild in der analytischen Sprache eines Arztes erläuterte, zementierte sich dieser Eindruck noch mehr.

Dann kam Teresa Enke

Und dann kam Teresa Enke, die Stimme brüchig, und sprach die Worte: „Wir haben gedacht, wir schaffen alles und mit Liebe geht das. Aber, man schafft es doch nicht immer.“ Ich stand, die Beine stocksteif durchgedrückt, um jetzt nicht loszubrüllen: Dass es jetzt sofort aufhören müsse, weil das hier ja doch alles zu gar nichts führe, weil das nun einmal zu viel sei. Und Teresa Enke wollte ich sagen: „Wie kannst du so etwas tun, einfach an die Öffentlichkeit zu gehen, das ist schamlos.“ Eine Sekunde später hasste ich mich auch dafür grenzenlos, wie kannst du jemandem, dessen Partner sich gerade umgebracht hat, vorschreiben wollen, wie er zu trauern hat, dachte ich.

Zwei Bilder habe ich vom Ende der Pressekonferenz noch im Kopf. Einmal Teresa Enke, vor der Tür, im Grau, abgeschirmt mit einer Gruppe Bekannten, im Hintergrund flutete der Verkehr, einen umarmte sie, es sah so aus, als ob sie ihn trösten müsse und nicht er sie. Und den Manager von 96, Jörg Schmadtke, kreideweiß hinter seiner riesigen Brille mit schwarzem Rahmen im Scheinwerferlicht unzähliger Kameras. Nuschelnd wusste er auch nicht, wann das Team wieder auflaufen werde, zum Schluss sagte er: „Und dann wollen wir mal sehen, ob wir das irgendwie hinkriegen.“

Nun drängte die Zeit, es war schon Nachmittag, und mein Kollege und ich mussten in kurzer Zeit einen langen Text liefern, die Regeln des Geschäfts. Wir checkten kurz, wen wir von den anderen Journalisten kannten, ob die was hatten, was wir nicht wussten. Wir gingen in den neonbeleuchteten Keller, das Pressezentrum, in dem an normalen Tagen das Spiel nachbesprochen wird. In das weiße Dokument auf dem Laptop-Bildschirm schrieb ich schnell einen Satz, der davon handelte, dass Hannover keine Stadt sei, die große Nachrichten produziere und sich deswegen auch keiner wundern solle, dass hier niemand mit ihnen umgehen könne.

Tränen zurückgehalten

Das war ungenau, aber ein Anfang, und wir schrieben weiter über einen Tod auf den Gleisen, wir schrieben ohne einmal nachzudenken, das war vermutlich unsere Rettung. Zum Schluss standen mir die Tränen ganz kurz unter den Augen, heiß fühlte sich das an, aber ich hielt sie zurück. Du kanntest Robert Enke nicht, dachte ich, jetzt heul hier nicht rum. Außerdem hatten wir erfahren, dass am Abend noch ein Trauergottesdienst in der Marktkirche stattfinden sollte. Wir wussten: Das hier war noch lange nicht zu Ende.

„Lass uns was essen“, sagte ich zu meinem Kollegen, der immer nur den Kopf schüttelte und „unfassbar“ murmelte. Ich wählte „Das kleine Schlemmerlokal an der Marktkirche“, da war ich als Teenager mit meinem Vater nach dem Tod meiner Mutter oft gewesen. Wir bestellten Schnitzel mit Bratkartoffeln, aus dem Radio kam die Nachricht von Robert Enkes Tod in der Dauerschleife. Wir kauten schweigend. Ich glaube, jeder war mit der Frage beschäftigt, wie das jetzt mit diesem Trauergottesdienst werden sollte. Ohne meinen Kollegen wäre ich da nie hingegangen, aber so fand ich mich in einem riesigen Auflauf von Menschen wieder, die im Dunkel vor dem Backsteineingang wartete, einer sagte, Enke habe es bis auf die Titelseite der „New York Times“ geschafft. Mein Mobiltelefon piepte, eine SMS von meiner Freundin. „Kriegst du es hin?“, wollte sie wissen – und weil ich keine Zeit hatte und nichts erklären konnte, antwortete ich irgendetwas mit ja. Im großen Backsteingotik-Schiff der Marktkirche standen mein Kollege und ich eingekeilt zwischen Menschen mit 96-Kutten und hochgeschlagenen Mantelkrägen.

"You’ll never walk alone"

Nie ist es in der Marktkirche wirklich warm, und deswegen stieg mir die Erinnerung an meinen letzten Besuch des Gotteshauses hoch, der war gerade acht Monate her, da war es auch nicht warm gewesen, mein Vater hatte damals mit seiner Lebensgefährtin vor dem Altar gestanden und beide hatten sich das Ja-Wort gegeben. Ich hörte mich zischen: „Reiß dich zusammen!“ Mein Nachbar blickte mich entgeistert an. Wir beteten, es könnte der 23. Psalm gewesen sein, „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“, ich weiß es wirklich nicht mehr genau, dann stand Margot Käßmann auf der Kanzel. Die ist EKD-Ratsvorsitzende, ging es mir durch den Kopf, das ist aber mal das ganz große Besteck. Sie sagte lauter tröstende Dinge, die meinen Verstand sanft umnebelten. Bis sie ausführte, auch für Robert Enke gelte der alte Fußball-Song „You’ll never walk alone“, da war ich wieder hellwach und wütend. Wütend, weil er seinen letzten Weg meiner Ansicht nach sehr wohl ganz allein gegangen war. Aber dann dachte ich wieder: Erlaubt ist hier, was hilft, also pfeif endlich auf deinen Verstand. Vorn saß der DFB, Theo Zwanziger, Michael Ballack, alle umarmten Teresa Enke, wieder und wieder, die Deutsche Presse Agentur schrieb hinterher: „Mit einem bewegenden Trauergottesdienst haben die Menschen in Hannover Abschied von Robert Enke genommen.“

Die Gemeinde zog fast geschlossen weiter zum Kröpcke, das ist Hannovers zentraler Platz, das Opernhaus war in orangefarbenes Licht getaucht, die Bekleidungsgeschäfte bewarben in den Schaufenstern die neue Winterkollektion, aha, dachte ich, der Zweireiher kommt wieder. Ganz leise setzte sich der Trauerzug in Bewegung, nie vorher und hinterher habe ich so viele Menschen so intensiv schweigen gesehen, es ging wieder zum Stadion. Mein Kollege und ich sprachen wahllos Trauernde an, wir blickten in verweinte Gesichter. Eine Frau, die extra aus Ostwestfalen gekommen war, sagte, ihre Tochter, ein großer Enke-Fan, habe sie gefragt, was passiert sei. Sie habe nicht antworten können: „Versuchen Sie mal einem Kind zu erklären, was Sie selbst nicht begreifen“, sagte sie.

Immer mehr Kerzen

Es leuchteten nun immer mehr Kerzen auf – und vor dem Stadion, wo sich alle sammelten, war die Stille so intensiv, dass ich mich freute, als endlich irgendwo ein Stromgenerator zu knattern begann. Mein Kollege und ich gingen in ein Hotelrestaurant um die Ecke, es war nicht viel los, wir schrieben für die Spätform der Zeitung und für die Onlineausgabe über weinende Menschen, im Hintergrund weinte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff im Fernseher. Als ich in der Zentrale fragte, ob der Text in Ordnung sei, sagte der Redakteur in breitestem Berliner Idiom: „Nee, is jut, passt wackelt und hat Luft.“ Ein uralter Spruch. Aber nie kam er besser als an diesem Abend, es gibt Dinge, auf die kannst du dich verlassen, dachte ich. Auf der Taxifahrt an den Stadtrand herrschte wieder Schweigen, mein Kollege und ich hatten genug gesagt, morgen früh würden wir uns wieder treffen.

Im Reihenhaus schmiss ich meine Tasche in die Ecke, begrüße meinen Vater und seine Frau und setzte mich im Wohnzimmer noch kurz in meinen Lieblingssessel. Mein Vater sagte, wie wir Medienheinis mit Robert Enke umgingen, der ganze Hype, das sei ja ziemlich übel. Ich pfiff ihn an, was bitteschön er denn überhaupt wisse, entschuldigte mich für meinen Ton und ging ins Bett. Da lag ich die ganze Nacht wach. Die Dunkelheit lebte, Bilder und Gedankenfetzen stiegen in mir auf: Sportlerass, reich, berühmt, kommt nicht klar, wie kann das sein, dann Teresa Enke vor der Presse, knallharte Bälle – und immer wieder: „Man schafft es nicht immer.“

Ein Jahr ist seither vergangen. Ich bekam viel Post, wie berührend doch die Berichterstattung von meinem Kollegen und mir gewesen sei. Wir schafften es nicht mehr zur Trauerfeier im Stadion, nichts zu machen, und wurden endgültig mehr als Kollegen. Hannover 96 konnte nach einem Trainerwechsel den Abstieg aus der Bundesliga verhindern und schlägt sich dort derzeit einigermaßen. Laut Statistik stieg die Selbstmordrate in Deutschland.

Diskussionen über Depression

Margot Käßmann wurde in Hannover erwischt, als sie betrunken Auto fuhr, und ist nicht mehr EKD-Ratsvorsitzende. Sie lebt derzeit in den USA. „Das kleine Schlemmerlokal an der Marktkirche“ schloss seine Pforten. Beim DFB gab es zu Beginn des Jahres ernsthafte Querelen, dann spielte die Nationalmannschaft in Südafrika ohne Robert Enke eine sensationelle WM. Hannover war plötzlich angesagt, als eine 19-Jährige aus dieser Stadt den Eurovision-Song-Contest in Oslo gewann. Teresa Enke gab zusammen mit einem Journalisten eine Biografie ihres Mannes heraus.

Vor allem diskutierte Deutschland über Depressionen. Soweit ich das überblicke, mit dem vorläufigen Endergebnis, dass beim Fußball im Abstiegskampf weiter knallharte Kerle gefragt sind und sich Depressive nach Meinung vieler Leute mal ein bisschen zusammenreißen sollten.

Ich habe Robert Enkes Grab nie besucht.