Basketball

Alba Berlin ist auch in Würzburg nicht zu stoppen

Alba kann jubeln: Hier freuen sich die Spieler des Berliner Basketball-Bundesligisten, angeführt von Elmedin Kikanovic (links)

Alba kann jubeln: Hier freuen sich die Spieler des Berliner Basketball-Bundesligisten, angeführt von Elmedin Kikanovic (links)

Foto: Huebner/Blatterspiel / dpa

Dank eines überragenden Dragan Milosavljevic gewinnt Alba auch sein viertes Spiel hintereinander und festigt den zweiten Tabellenplatz.

Würzburg.  Dragan Milosavljevic strahlte: „Wir sind auf einem guten Weg“, meinte der Basketballprofi von Alba Berlin. „So kann’s weitergehen.“ Er war mit 27 Punkten der überragende Mann beim 80:69 (38:27) der Berliner in Würzburg. Es war am Mittwoch der vierte Bundesliga-Erfolg in Serie für den Tabellenzweiten.

Alba begann sehr konzentriert. Nach 15 Minuten hieß es 28:19. Zwar schlichen sich bei Berlin immer mal Fehler ein, Würzburg machte aber zu wenig aus seinen Chancen. Obwohl Will Cherry und Jordan Taylor, die beiden Spielmacher, nach 18 Minuten bereits jeweils drei Fouls auf ihrem Konto hatten, ging Alba mit 38:27 in die Kabine.

Zwischendurch leistet sich Alba einen Einbruch

Doch das alte Lied: Alba und seine Schwankungen. Die Führung wuchs zwar auf 45:30 an, es folgte aber der Einbruch mit einer 2:12-Serie zum 47:42. Berlin konterte zum 60:46 (30.). Schnell aber nur noch 60:57 (34.), bei Alba ging Minuten lang nichts mehr. Die 3000 Zuschauer in Würzburg tobten, als es nur noch 64:62 (36.) für Berlin stand. Aber da war ja noch Milosavljevic, dem immer wieder Punkte gelangen. Zwei Minuten vor Schluss 75:66, Alba behielt am Ende doch die Nerven. Bereits am Sonnabend müssen die Berlin erneut auswärts antreten, diesmal in Ludwigsburg.

( BM )