Wenige Stunden vor dem Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag hat Union Berlin die Vertragsverlängerung mit Danilho Doekhi verkündet. Der Vertrag des Innenverteidigers wäre am Saisonende ausgelaufen. Doekhi hat sich seit seinem Wechsel von Vitesse Arnheim zum Berliner Fußball-Bundesligisten im Sommer 2022 schnell zu einer fast unverzichtbaren Größe in der Abwehr der Köpenicker entwickelt.

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„Ich freue mich über das Vertrauen und die Wertschätzung von Union. Die sportlich Verantwortlichen haben deutlich gemacht, dass sie weiter mit mir planen und zusammenarbeiten wollen und auch ich fühle mich sehr wohl hier. Ich möchte den Fokus weiter voll auf den Fußball legen und gemeinsam mit der Mannschaft die Menschen hier mit guten Ergebnissen glücklich machen“, wird der Niederländer in einer Pressemitteilung zitiert.

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Mit Doekhi sicherte sich Union die Dienste jenes Spielers, der im aktuellen Kader auch den größten Marktwert besitzt (17 Millionen Euro). Damit ist klar: Sollte es kommenden Sommer Interessenten geben, die den 1,90-Meter-Mann verpflichten wollen, werden sie tief in die Tasche greifen müssen.

Heldt: „Einer der besten Innenverteidiger der Bundesliga“

Nach der Vertragsverlängerung mit Janik Haberer unter der Woche setzt Union nun mit dem neuen Kontrakt für Doekhi weiter auf Kontinuität. Zugleich darf die Personalie auch als ein Zeichen an die Liga-Konkurrenz gewertet werden, dass sich Union weiter in der Bundesliga etablieren will.

„Danilho hat sich zu einem der besten Innenverteidiger in der Bundesliga entwickelt“, lobte Horst Heldt, Unions Geschäftsführer Profifußball, den Abwehrspieler: „Er arbeitet konstant daran, sich weiter zu verbessern und hat auch in der laufenden Spielzeit nochmal einen Schritt nach vorne gemacht, sowohl spielerisch als auch als Führungsfigur in der Kabine. Ich freue mich, dass wir Einigung erzielt und den Vertrag verlängert haben.“

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Doekhi bestritt bis zum Frankfurt-Spiel 72 Partien für die Berliner. In den acht Saisonspielen stand er von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz. Zugleich wurde er zum dritten Mal in Folge in den Mannschaftsrat gewählt.

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