Die Sommerferien rücken in greifbare Nähe und damit steigt bei vielen Familien die Vorfreude auf den Urlaub. Während die Räder schon auf dem Dach des Kombis montiert sind und der Nachwuchs sich auf dem Rücksitz platziert hat, ist kaum mehr eine Lücke im Kofferraum frei. Wohin also mit den Angelsachen oder den Klappstühlen fürs Camping?
Praktische Auto-Heckboxen, die sich mitsamt eines Halterungssystems an der Anhängerkupplung befestigen lassen, bieten zusätzlichen Stauraum. IMTEST, das Verbrauchermagazin der FUNKE Mediengruppe, hat vier aktuelle Modelle von Thule, Westfalia, mft und Norauto (Eigenmarke ATU) im Alltag getestet. Preislich liegen die Träger samt Box zwischen 500 Euro (Norauto) und 1350 Euro (Thule).
Auto-Heckboxen im Test: Basisträger mit und ohne Zusatzfunktion
Voraussetzung für den Transport ist ein Basisträger, der auf der Anhängerkupplung befestigt wird. Bei Westfalia und Norauto ist dieser gleichzeitig auch schon auf die Mitnahme von Fahrrädern ausgerichtet, bei Letzterem müssen die Greifarme separat erworben werden.


