Mit einer Trennung verbinden wir in der Regel Trauer, verletzte Gefühle und im schlimmsten Fall einen Rosenkrieg. Doch es geht auch vollkommen anders. Aktuelles Beispiel: Sarah Connor und ihr Mann Florian Fischer. Diese Woche hat die Sängerin auf Instagram nämlich verkündet: „Flo und ich sind bereits seit Frühjahr kein klassisches Ehepaar mehr. Wir verstehen uns (seitdem wieder) supergut, kommen gerade von ’nem Campingtrip zurück, teilen weiterhin unsere Wohnräume …“ Ganz ähnlich klingt der Trennungspost von Wayne und Annemarie Carpendale von Anfang September: „Wir leben weiterhin unter einem Dach, sind Familie, tragen unsere Ringe und sind ein ziemlich gutes Team.“
Aber wie schaffen sie das? Kann das jedes Paar hinbekommen? Ist die Eltern-WG überhaupt immer die beste Wahl – auch für die gemeinsamen Kinder? Die Berliner Paartherapeutin Ilka Schütte erklärt, auf welche Schritte es ankommt, wenn ein Beziehungsende möglichst wenig Narben hinterlassen soll.






