- Warum viele fürs Abnehmen Bitterstoffe zu sich nehmen
- Was die Wissenschaft über Bitterstoffe in Tropfen und Lebensmitteln weiß
- Welche Lebensmittel eine günstige Alternative zu Abnehmtropfen sein können
Nach dem Jahreswechsel zeigt die Waage beim ein oder anderen zu viel an. Und eins ist klar – an der Waage liegt es nicht. Abnehmen steht bei vielen zu Jahresbeginn weit oben auf der Liste guter Vorsätze – aber bitte ohne Jojo-Effekt. Fragt man Ernährungsfachleute, braucht es für den Erfolg zwingend eine ausgewogene Ernährung, gepaart mit regelmäßiger Bewegung.
Die größte Hürde bei vielen ist aber: das Verlangen nach Zucker zwischen den Hauptmahlzeiten. Wenn sich der Heißhunger meldet, greifen viele dann doch zu süßen oder fettigen Snacks. Als Erfolgsrezept schwören daher auf Bitterstoffe vor oder nach dem Essen. Die gibt es in Form von Tropfen, Kapseln, Saft oder Pulver. Doch Anbieter wie Bitterliebe verlangen etwa für den Monatsvorrat an Tropfen rund 15 Euro. Deutlich günstiger kann es sein, stattdessen auf Lebensmittel zurückzugreifen, die bereits von Natur aus Bitterstoffe enthalten.
Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl erklärt, inwiefern Bitterstoffe beim Abnehmen helfen könnten, welche Gemüse und andere Lebensmittel aus dem Supermarkt Bitterstoffe enthalten – und welchen Haken diese Abnehmstrategie haben kann.



