Dem einen reicht morgens ein schneller Kaffee in der Küche. Andere bereiten sich schon am Vorabend ein Müsli zu oder mixen grüne Smoothies. Kaum eine Ernährungsfrage wird so beharrlich diskutiert wie diese: Braucht der Körper morgens direkt Nahrung oder ist es gesünder, die erste Mahlzeit hinauszuzögern?
Eine neue Studie deutet nun darauf hin, dass regelmäßiger Frühstücksverzicht das Risiko für das metabolische Syndrom erhöhen kann. Dr. Riedl erklärt, für wen das Frühstück besonders wichtig ist, wer darauf verzichten kann und was bei ihm morgens niemals fehlen darf.






