- Ritalin ist eines der häufigsten Medikamente gegen ADHS – doch es birgt Risiken
- Welche Nebenwirkungen drohen und warum der „Rebound“-Effekt den Alltag belasten kann
- Ein Experte erklärt alles rund um die Wirkung des Medikaments
Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) haben häufig Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und überhaupt zu funktionieren. Ob Kinder oder Erwachsene mit ADHS – Medikamente auf der Basis von Methylphenidat (wie Ritalin oder Medikinet) sollen helfen, den Alltag besser zu bewältigen.
Doch die Mittel können gefürchtete Nebenwirkungen entfalten und führen gelegentlich sogar zum „Rebound“-Effekt, so Dr. med. Andreas Philipp Eckert, ADHS-Spezialist und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Frankfurt. Dieser Effekt stellt das Alltagsleben auf eine harte Probe. Was sich dahinter verbirgt, ob man etwas dagegen tun kann und wie man die Medikamente richtig einsetzt, erklärt der Arzt hier.






