„Na, bist du im Stress“? oder „Stress mich nicht!“. Die beliebten Floskeln aus Gesprächen im Alltag zeigen: Stress empfindet jeder – die eine aber nur in arbeitsreichen Phasen, der andere fühlt sich dauergestresst und sieht kein Entkommen aus dem Hamsterrad. Die Wissenschaft weiß: Stress ist nicht gleich Stress. Ob und wie viel Stress man selbst erlebt und empfindet, hat viel mit dem Alter, der aktuellen Lebensphase, aber auch mit genetischen Faktoren zu tun.

Wie aber finde ich überhaupt heraus, welches Stress-Level für mich noch gesund ist und wann Stress für mich zum echten Problem wird?

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