- Gehaltsunterschiede belasten viele Paare stärker, als sie glauben – auch Lisa und Tobias.
- Die beiden merken erst spät, worum es bei Streits eigentlich geht.
- Drei Fragen sollten Paare laut einer Finanz-Coachin klären, um Krisen zu vermeiden.
„Geld ist nie nur Geld. Es steht für Wert, Freiheit und Macht – und genau deshalb wirkt es sich so stark auf Beziehungen aus“, sagt Daria Levandowska, Finanz-Coachin und Aktivistin für Geldthemen. In ihren Seminaren trifft sie immer wieder auf Paare, bei denen Finanzen zur Belastungsprobe werden – besonders, wenn einer deutlich mehr verdient als der andere. So ist es auch bei Lisa und Tobias.
Lisa und Tobias heißen eigentlich anders, wollen aber mit Blick auf ihr Umfeld lieber anonym bleiben. Lisa ist Unternehmensberaterin, Tobias ist Grundschullehrer. Sie verdient etwa doppelt so viel wie er. Lisa und Tobias sind damit nicht allein. „Gehaltsunterschiede in Partnerschaften sind nichts Neues“, erklärt Levandowska. „Doch sie werden oft verschwiegen – aus Scham, Unsicherheit oder Angst, den anderen zu verletzen.“
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