- „Narzissmus-Doc“ Pablo Hagemeyer spricht offen über seine narzisstischen Züge
- Nicht nur das: Hagemeyer provoziert gern mit seinen Aussagen
- Der Psychiater beleuchtet Narzissmus aus eigener Erfahrung – und sagt, worauf es am Ende ankommt Veränderung
Pablo Hagemeyer trägt ein dunkles Docker Cap, darunter graumelierte lockige Haare, Hemd. Er strahlt in die Kamera seines Laptops. Der unscharfe Hintergrund lässt einen hellen, freundlichen Raum mit großen Fenstern und Blick in den Garten erahnen. Deutschlands „Narzissmus-Doc“ weiß, wie man sich präsentiert. Wie man spricht. Wie man Wirkung erzeugt.
Der Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor kennt die Bühne – und sich selbst. Letzteres hat er in den vergangenen Jahren zur Profession gemacht. Denn Hagemeyer spricht nicht nur über Narzissmus. Er sagt von sich selbst: „Ich kann auch ein richtiges Arschloch sein.“ Er benennt eigene narzisstische Anteile, analysiert sie öffentlich, teils mit einem Augenzwinkern. So kam er zu seinem Titel.
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