• Symptome sind in der Pollensaison schwer auszuhalten
  • Betroffene suchen nach Lösungen
  • Eine Expertin kennt schnell umsetzbare Tricks

Der Frühling hat begonnen: Für viele Menschen eine Zeit, die nach dunklen und nasskalten Tagen sehnsüchtig erwartet wurde. Für andere wiederum geht die Erkältungszeit im Winter nahtlos in die Pollensaison über. Laufende Nase, tränende und juckende Augen, ständiges Niesen. Auch wenn die Hochzeit für Gräserallergiker erst in den Sommermonaten ansteht, fliegen auch im März bereits viele gängige Pollen, darunter die Hasel und Erle. Im April folgen in der Regel Birke und Esche.

Laut Robert Koch-Institut leiden rund 15 Prozent der Deutschen an Heuschnupfen, um die zwölf Millionen Bürgerinnen und Bürger sind demnach betroffen. Sonja Lämmel, Ökotrophologin und Pressesprecherin beim Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB), berät täglich Menschen, die unter einer Pollenallergie leiden. Sie kennt verschiedene Tricks und einige einfache Schutzmaßnahmen, die bereits helfen können, Symptome im Zaum zu halten.

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