Intervallfasten, Heilfasten, Wasserfasten – das Interesse am bewussten Verzicht auf Nahrung erlebt derzeit einen enormen Aufschwung. Dabei ist Fasten ein uraltes Ritual, das in vielen Kulturen und Religionen seit Jahrtausenden praktiziert wird. Oft wird es mit spiritueller Reinigung und innerer Einkehr verbunden.

Heute weiß man: Fasten hat auch auf der physischen Ebene positive Effekte. Es soll den Körper entgiften, beim Abnehmen helfen, die Zellregeneration fördern und Entzündungen reduzieren. Doch nicht alle dieser Behauptungen rund ums Fasten halten einer wissenschaftlichen Überprüfung stand. Der Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl nimmt fünf gängige Mythen unter die Lupe.

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