- Die BEG-Förderung könnte zum Jahresende auslaufen
- Hausbesitzer sollten daher noch 2024 einen Antrag stellen
- Welche Förderung genau betroffen ist und was jetzt zu tun ist, lesen Sie hier
Die Zukunft der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht auf der Kippe, insbesondere nach den jüngsten politischen Entwicklungen. Mit dem Aus der Ampel-Koalition ist unklar, wie es mit den Förderprogrammen weitergeht. Bis zum Ende des Jahres gibt es jedoch noch eine Gelegenheit für Hausbesitzerinnen und -besitzer, sich finanzielle Unterstützung für Heizungsmodernisierungen und andere Sanierungsmaßnahmen zu sichern.

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Die verbleibenden Wochen bieten die Möglichkeit, von bestehenden Fördermitteln zu profitieren, bevor möglicherweise neue Regelungen in Kraft treten. Es lohnt sich, die aktuellen Optionen zu prüfen und rechtzeitig einen Antrag zu stellen.
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Heizungsförderung 2024: Letzte Chance auf KfW-Zuschüsse
Der Haushalt 2024 wurde vom Bundestag beschlossen, was die Förderung für die verbleibenden Wochen des Jahres sichert. Sanierungswillige Hausbesitzerinnen und -besitzer haben noch die Chance, von bestehenden Fördertöpfen zu profitieren, wenn der Antrag vor Jahresende gestellt wird. Für die Heizungsförderung ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zuständig, während das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Sanierungsmaßnahmen an Gebäudehülle und -technik verantwortet.
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Hinweis: Nach Erhalt der Förderzusage haben Antragstellende 36 Monate Zeit, die Maßnahmen abzuschließen. Eine sofortige Umsetzung ist nicht erforderlich, was Flexibilität bei der Planung ermöglicht.
Ampel-Aus: BEG-Förderung 2025 auf der Kippe – letzte Chance für Zuschüsse?
Die Haushaltsberatungen für 2025 wurden aufgrund des Ampel-Aus verschoben. Ab Januar droht eine vorläufige Haushaltsführung, was die Zukunft der Förderprogramme ungewiss macht. Bereits bewilligte Mittel können jedoch auch während dieser Phase ausgezahlt werden.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet attraktive Anreize für energieeffiziente Sanierungen. Der Umstieg auf regenerative Energien wird mit bis zu 70 Prozent gefördert. Wichtig ist, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahmen gestellt wird.
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