• Angst, Anspannung und Selbstzweifel können Warnzeichen für toxische Führung sein
  • Psychologin Fee Kalter erklärt, woran sich problematisches Verhalten erkennen lässt
  • Außerdem zeigt sie, wie man sich gegen toxisches Verhalten wehren kann und wann ein Jobwechsel besser ist

Am Montag auf dem Weg zur Arbeit grummelt der Bauch, man fühlt sich ständig unter Strom und hat Angst vor Gesprächen: Laut Psychologin und Coachin Fee Kalter sind das nur ein paar der möglichen Warnzeichen, die auf ein toxisches Verhalten von Führungskräften hindeuten können.

Tatsächlich berichten Mitarbeitende in 85 Prozent der deutschen Unternehmen von einem feindseligen Führungsverhalten: Das stellte eine Studie der Universität Bielefeld in Kooperation mit der Hochschule Wirtschaft und Recht Berlin und der Universität Trier fest.