Kaffee ist neben Wasser das unangefochtene Lieblingsgetränk der Deutschen. Vier Tassen pro Tag trinken die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Durchschnitt. Ob als schneller Energieschub am Morgen, für den Genussmoment in der Mittagspause oder als gemütliches Ritual am Nachmittag – Koffein gehört für einen Großteil der Bevölkerung zum Alltag.
In der Regel steht neben dem Genuss vor allem die anregende Wirkung des Koffeins im Vordergrund. Kaffee kann unter anderem dazu beitragen, die Konzentration zu steigern, die Motorik zu verbessern und die Wirkung von Glückshormonen wie Dopamin zu fördern. Doch wie wirkt Koffein bei Menschen, deren Nervensystem aufgrund von AD(H)S anders auf innere und äußere Reize reagiert?






