- Die meisten Menschen machen nach dem Ende einer Beziehung eine Trauerphase durch
- In vielen Fällen kann dabei professionelle Unterstützung hilfreich sein, erklärt eine Expertin
- Eine Psychologin verrät Tipps, mit denen Betroffene schweren Trennungsschmerz leichter überstehen
Wenn eine Beziehung endet, ist das in den meisten Fällen schmerzhaft – besonders dann, wenn die Trennung von der anderen Person ausgeht. Glaubt man Charlotte York aus Sex and the City, dauert die Trauerphase halb so lange, wie die Beziehung selbst. Doch was, wenn man den Ex auch Jahre später nicht vergessen kann?
Andrea Buch ist Psychologin. Sie kennt sich mit Trennungen aus und weiß: Je mehr Faktoren eine Beziehung verbunden hat – seien es gemeinsame Kinder, geteilter Wohnraum oder sogar ein gemeinsames Haus – desto anstrengender ist die Trennung, da man sie auf verschiedenen Ebenen durchlaufen muss. „Man muss nicht nur den psychischen Teil verarbeiten und ein neues Denken für sich etablieren, sondern auch große, rechtliche und teilweise langwierige Prozesse durchlaufen“, erklärt sie.






