Sie sind bunt, sehen toll aus, verziert mit Monstern, Tieren oder lustigen Fruchtfigürchen. Und die Super- und Drogeriemarktregale sind voll davon: Quetschbeutel, Fruchtriegel und sonstige Snacks für Kinder. Immer mehr Produkte kamen in den letzten Jahren auf den Markt, immer mehr Geschmacksrichtungen.

Für Eltern ist das auf den ersten Blick eine tolle Sache, denn die Snacks sind praktisch, werben meist damit, dass sie gänzlich ohne zugesetzten Zucker oder andere Zusatzstoffe auskommen und sorgen so für ein gutes Gewissen der Erziehungsberechtigten.

Doch so gesund wie sie scheinen und beworben werden, sind diese Kindersnacks leider bei weitem nicht, warnen Ernährungsexperten. In Quetschbeuteln, Fruchtriegeln und Co. sei in der Regel dennoch relativ viel Zucker enthalten. Was man auch nicht vergessen darf: Es geht bei gesunder Ernährung schließlich nicht nur um zugesetzten Zucker sondern auch um Fruchtzucker.

Ernährung: Quetschies im Babyalter, dick als Erwachsener